Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) hat am Mittwoch auf EU-Ebene den von der neuen Regierung geplanten vorläufigen Stopp des Familiennachzugs vorangetrieben. In einem der APA vorliegenden Brief an die Kommission argumentierte er die angestrebte Quotenregelung mit einer Gefährdung des Bildungssystems. Karner wird beim Treffen auch den zuständigen Kommissar, Ex-Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP), informieren.