Während die neue Bundesregierung in Sachen Asyl einen strengeren Kurs einschlagen will, fördert die Grazer Koalition ein bereits laufendes Beschäftigungsprojekt für Asylwerber weiter: 43.000 Euro wurden im Stadtsenat für ein Remunerationsprojekt von Jugend am Werk freigegeben, das damit verlängert werden kann. Damit sollen bis zu 150 Asylwerber – also Menschen, die sich noch im Asylverfahren befinden und an sich keinen Zugang zum regulären Arbeitsmarkt haben – gemeinnützige Hilfstätigkeiten verrichten und sich eine Art Taschengeld dazuverdienen.