Während die neue Bundesregierung in Sachen Asyl einen strengeren Kurs einschlagen will, fördert die Grazer Koalition ein bereits laufendes Beschäftigungsprojekt für Asylwerber weiter: 43.000 Euro wurden im Stadtsenat für ein Remunerationsprojekt von Jugend am Werk freigegeben, das damit verlängert werden kann. Damit sollen bis zu 150 Asylwerber – also Menschen, die sich noch im Asylverfahren befinden und an sich keinen Zugang zum regulären Arbeitsmarkt haben – gemeinnützige Hilfstätigkeiten verrichten und sich eine Art Taschengeld dazuverdienen.
Remunerationstätigkeit
Graz verlängert Arbeitsprojekte für Asylwerber
Um 43.000 Euro verlängert die Stadt Graz ein Beschäftigungsprojekt für Asylwerber. Um fünf Euro pro Stunde können sich 150 Leute bis zu maximal 110 Euro dazuverdienen.
© APA / Erwin Scheriau