Das Wahlprogramm der SPÖ, dessen Inhalt und Beschlussprocedere die Listen-Zweite Doris Bures schriftlich kritisiert hatte, ist zwar mit großer Mehrheit vom Parteivorstand angenommen worden – aber eben nicht einstimmig, wie der Vorsitzende, Andreas Babler, im ORF- „Sommergespräch“ verriet. Nun ist auch klar, von wem die Gegenstimme kam: Vom dritten Landtagspräsidenten in Oberösterreich, Peter Binder.
SPÖ-Parteiprogramm
Gegenstimme kam von Luger-Verbündetem Binder
Im Parteivorstand erhielt das Wahlprogramm eine Gegenstimme. Nach Recherchen des „Standard“ deklarierte sich Peter Binder.
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