Im Zusammenhang mit den Spionage-Ermittlungen gegen den ehemaligen Chefinspektor des mittlerweile aufgelösten Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) Egisto Ott gibt es offenbar eine neue Spur. Wie das Online-Medium zackzack.at am Donnerstag berichtete, soll die Staatsanwaltschaft Wien einem dubiosen Zahlungsfluss aus dem Firmengeflecht des Ex-Wirecard-Managers Jan Marsalek nachgehen, der womöglich „österreichischen Spionen“ zugedacht war.
Spionageaffäre
Staatsanwaltschaft untersucht 500.000 Euro für „österreichische Spione“
Laut dem Online-Portal „zackzack.at“ ermittelt die Staatsanwaltschaft zu einem dubiosen Geldfluss im Firmengeflecht des früheren Wirecard-Managers Jan Marsalek.
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