Kommentar.
Ex-Innenminister Herbert Kickl will damals nicht über den „Problemfall“ Ott informiert worden sein. Ein Armutszeugnis für den Sicherheitsapparat.
Der Auftritt von FPÖ-Parteichef Herbert Kickl sorgte für das erwartbare Gezanke im Untersuchungsausschuss zu „rot-blauem Machtmissbrauch“, in dem man sich dieser Tage um politische Aufklärung bemüht. Doch gleich Kickls Antwort auf die erste Frage von Verfahrensrichterin Christa Edwards gibt zu denken. Gefragt nach Kickls Wissen über die Suspendierung und Wiedereinstellung des mutmaßlichen Spions Egisto Ott erklärt dieser, dass er als Innenminister von seinem damaligen Verfassungsschutz-Chef nicht über den „Problemfall“ Ott informiert worden sei.
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