Waren Sie überrascht, als ÖVP-Chef Sebastian Kurz anrief, um Sie zur Ministerin zu machen?
CHRISTINE ASCHBACHER: Ja, weil so einen Anruf erhält man nicht jeden Tag. Es ist natürlich eine große Ehre. Ich habe mit meinem Mann besprochen, wie wir uns als fünfköpfige Familie organisieren können. Ich habe nicht lang gezögert.
Christine Aschbacher
"Ich sehe mich als Vereinbarkeitsministerin"
Die neue Arbeits- und Familienministerin Christine Aschbacher pocht in der Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf die Wahlfreiheit. Das AMS leiste aus ihrer Sicht "gute Arbeit", die beiden Vorstände müssen nicht - wie unter Türkis-Blau - um ihre Jobs bangen.
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