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Kärntner beim Mauerfall"Mit einer Spitzhacke schlug ich Teile aus der Berliner Mauer"

Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer. Drei Volleyballer, die mit dem Team für ein Europacupspiel in Berlin waren, erzählen von der Euphorie in der Stadt und dass Mauerstücke den Weg nach Kärnten fanden.

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Wolfgang Schmerlaib (Mitte) und Christof Doboczky (rechts) in den Dressen von damals und mit dem Mauerstück; links Obmann Pepo Huber
Wolfgang Schmerlaib (Mitte) und Christof Doboczky (rechts) in den Dressen von damals und mit dem Mauerstück; links Obmann Pepo Huber © Gert Eggenberger
 

In einem Kistchen sind die kleinen Mauerbrocken aufbewahrt. Könnten sie sprechen, würden sie vom jahrelangen Leid vieler Menschen erzählen, aber auch von der großen Euphorie, die damals im November 1989 in Berlin aufkam, als die Mauer fiel und das Gefühl von Freiheit aufkeimte. Mitten im Geschehen waren Pepo Huber, Wolfgang Schmerlaib und Christof Doboczky. Die drei Kärntner waren damals für ein Europacup-Spiel nach West-Berlin gereist. Das Herren-Team des Volleyballklubs Hypo VBK Klagenfurt (heute VBK Wörthersee Löwen; Anmerkung) traf am 11. November im Rückspiel auf den SCC Charlottenburg Berlin.

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