In Südtirol hat am Sonntag eine Volksabstimmung über ein Gesetz zur direkten Demokratie mit einem klaren Ergebnis geendet: 76 Prozent stimmten gegen ein im Jahr 2021 mehrheitlich, vor allem mit den Stimmen der regierenden Südtiroler Volkspartei (SVP), beschlossenes Regelwerk. Letzteres hatte eine Abänderung eines 2018 auf den Weg gebrachten Gesetzes mit sich gebracht. Die Abstimmung erweckte geringes Interesse: Lediglich 22,7 Prozent der Wahlberechtigten gingen zu den Urnen.
76 Prozent dagegen
Südtiroler Volksabstimmung: Nein zu Änderung bei direkter Demokratie
Nur 22,7 Prozent Beteiligung – In Gesetz aus 2018 vorgesehene "bestätigende Volksabstimmung" erhielt Unterstützung.
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