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Wahl in IsraelAuch seine Impf-Erfolge brachten Netanjahu keine klare Mehrheit

Eine starke Impfkampagne garantiert noch keinen Sieg: Auch der vierte Wahlgang innerhalb von zwei Jahren bringt in Israel eine Pattsituation. Beide Lager werden sich schwertun, eine Regierung zu bilden.

Auch der Impferfolg brachte Netanjahu keine klare Mehrheit
Auch der Impferfolg brachte Netanjahu keine klare Mehrheit © AFP
 

Und täglich grüßt das Murmeltier: Erneut hat Israel gewählt, und erneut ist nach der Wahl die Wahrscheinlichkeit groß, dass noch einmal gewählt werden muss. Denn:  Nach Auszählung von 90 Prozent der Stimmen liegt Premierminister Benjamin Netanjahu mit deutlichem Vorsprung zu Oppositionsführer Yair Lapid vorne. Auf 30 Sitze kommt der Amtsinhaber, Lapids Liste steht bei 18 Sitzen. Doch: Für eine Regierungsmehrheit von 61 Mandaten wird Netanjahu Partner brauchen - und da zeichnet sich ein Patt ab mit dem Anti-Netanjahu-Block.

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