Gründe seien die Überfüllung des Decks und eine an ihrer Seite angebrachte Rettungsinsel, hieß es in einem Tweet vom Samstag. Die zuständigen Behörden reagierten demnach weiterhin nicht auf Hilferufe. Zuvor hatte die Besatzung des Schiffes nach eigenen Angaben 130 weiteren Menschen in Seenot geholfen, darunter vielen Frauen und Kindern.