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Analyse70 Jahre Nato: Zu feiern haben die Mitglieder wenig

Die Nato-Chefs treffen sich heute in London, um den 70. Geburtstag der Allianz zu begehen. Feiern wäre zu viel gesagt: Die Nato steckt in der Krise. Nicht nur wegen des Streits um die Frage, wer denn nun „hirntot“ sei.

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Ein Händedruck, der mehr als tausend Worte sagt: Donald Trump und Emmanuel Macron am Rande des Nato-Gipfels 2017 in Brüssel
Ein Händedruck, der mehr als tausend Worte sagt: Donald Trump und Emmanuel Macron am Rande des Nato-Gipfels 2017 in Brüssel © (c) APA/AFP/MANDEL NGAN (MANDEL NGAN)
 

Eine harmonische Feier der Einigkeit wird das wohl nicht. Weit gefehlt. Wenn die Nato-Chefs heute in Watford bei London zusammenkommen, um den 70. Geburtstag des transatlantischen Bündnisses zu würdigen, muss man schon froh sein, wenn sie einander nicht an die Gurgel springen.

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Danke für Ihr Verständnis.

vandiemen
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Die NATO..

..gehört genauso aufgelöst. Der Warschauer Pakt ist nach dem Mauerfall ebenfalls Geschichte. Der US Einfluss in Europa ist seit der Auflösung des Warschauer Paktes völlig überflüssig. Was hat die NATO mit dem US Partner betrieben? Osterweiterung bis an die Grenzen Russlands. Es ist Zeit das die Eu ein eigenes Militärbündnis mit eigener starker Außenpolitik auf die Füße stellt.

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CuiBono
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@vandiemen

Ein seltsamer Kommentar.
Behalten Sie doch bitte Ihre St. Petersburger Märchen für sich.
Zu durchsichtig, die Argumentation.

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gonde
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7
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Macron hat innenpolitisch eine Patt Situation und viel Terrain verloren, jetzt will er, mit aller Macht, außenpolitisch punkten - ist ja schließlich Atommacht. Wie lange das gut geht?

Merkel tut nur noch das Nötigste und das ganz zögerlich. Schöne Aussichten bei den verschobenen Kräfteverhältnissen!

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