Kubas kommunistische Regierung hat eine angebliche „Infiltration“ einer bewaffneten Gruppe in einem in den USA registrierten Schnellboot verurteilt. Die zehn Insassen des Bootes hätten die Absicht gehabt, „zu terroristischen Zwecken“ in Kuba einzudringen, erklärte das Innenministerium in Havanna am Mittwoch (Ortszeit). Bei einem Schusswechsel zwischen der Küstenwache und den Bootsinsassen waren zuvor vier der Insassen getötet und sechs weitere verletzt worden.