Die Gespräche in Istanbul zeigen, dass es Wladimir Putin vor allem darum geht, Verhandlungsbereitschaft zu simulieren. Damit soll Trump bei Laune gehalten werden.
Die Spekulationen fanden erst wenige Stunden, bevor die Verhandlungsteams der beiden Seiten am Donnerstagmorgen in der Türkei landeten, ihr Ende. Auf der Teilnehmerliste für die Gespräche, die der Kreml erst am Vorabend veröffentlichte, war nicht nur Wladimir Putins Name nicht zu finden, es fehlten auch andere diplomatische Hochkaräter. Statt Außenminister Sergej Lawrow oder seinem wichtigsten außenpolitischen Berater Juri Uschakow schickte der russische Präsident die dritte Reihe zu den Verhandlungen mit der Ukraine nach Istanbul.
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