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Die CoronakluftAlarmstimmung in Vorarlberg, Bangen in Wien, Warnung vor der Öffnung

Vorarlberg kein Modell: Die Zahl der Infektionen ist wegen der Öffnung stark gestiegen, nur die Intensivauslastung in den Spitälern ist noch gering. In Wien ist es umgekehrt – die Bundeshauptstadt entscheidet am Dienstag über das Ende des harten Lockdowns.

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Die Freude war verfrüht, das frei verfügbare kühle Blonde in Vorarlberg hatte Folgen
Die Freude war verfrüht, das frei verfügbare kühle Blonde in Vorarlberg hatte Folgen © APA/EXPA/JOHANN GRODER
 

Vor der für 19. Mai angekündigten Lockerung der Corona-Maßnahmen gilt zwei Bundesländern besondere Aufmerksamkeit: Wien entscheidet Dienstag, ob es den seit 1. April laufenden harten Lockdown als einziges Bundesland verlängert. Vorarlberg – seit Mitte März die Modellregion für großflächige Öffnungen – kämpft dagegen mit stark steigenden Infektionszahlen. Zurück in den Lockdown will man dort trotzdem nicht und verweist auf nach wie vor freie Plätze auf den Intensivstationen.

Für Komplexitätsforscher Peter Klimek zeigt Vorarlberg, dass die Teststrategie bei der derzeitigen Durchimpfungsrate und Wetterlage noch nicht ausreicht, um den Anstieg der Infektionen zu verhindern. "Wer öffnet, geht mit den Zahlen nach oben", sagt Klimek. "Vorarlberg kann es sich leisten, weil es eine kleinere Region ist." Eine Großstadt wie Wien könne aber nicht so "pokern".

Außerdem sei die Ausgangslage in Vorarlberg (eine Wocheninzidenz von 66 und kaum Intensivpatienten, Anm.) vergleichsweise gut gewesen. Für die geplante österreichweite Öffnung gilt aus Klimeks Sicht daher, dass vorher alle maßgeblichen Kennzahlen sinken müssen. Und: "Die Öffnungsschritte müssen so dosiert sein, dass diese Entwicklung so bleibt."

Für Kurz immer noch gut

Für Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) entwickelt sich die Situation in Vorarlberg trotz der steigenden Fallzahlen "eigentlich sehr, sehr positiv", wie er am Montag gegenüber Journalisten erklärte: "Ich hätte mir einen wesentlich schnelleren Anstieg der Infektionszahlen erwartet". Die Öffnungsschritte seien richtig gewesen. Außerdem teste Vorarlberg mehr als andere Länder: "Wer weniger testet, findet natürlich auch weniger Fälle."

Seit der Öffnung von Gastronomie, Kultur- und Sportveranstaltungen hat sich die Zahl der Neuinfektionen in Vorarlberg mehr als verdreifacht: von 16 am 15. März auf 116 am Montag. Seit dem Wochenende ist Vorarlberg mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 240 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern auch das österreichische Bundesland mit den am stärksten steigenden Fallzahlen. In Österreich sind es durchschnittlich 180. Zum Start der Öffnung waren es in Vorarlberg 67 und deutlich weniger als in allen anderen Bundesländern.

Abwarten im Osten

Am anderen Ende stehen derzeit Niederösterreich und das Burgenland, wo der am 1. April verhängte vierte harte Lockdown (der "Ost-Lockdown") die Infektionszahlen besonders stark gedrückt hat. Im Burgenland ist die Wocheninzidenz am Wochenende als erstem Bundesland wieder unter 100 gefallen. Das Burgenland ist bereits wieder in den "Lockdown light" gewechselt, wie er anderswo seit November gilt. Niederösterreich hat das für 2. Mai angekündigt. Wien entscheidet am Dienstag. Hier waren die Infektionen zuletzt deutlich höher als in den anderen beiden Ostbundesländern – mit einer von der Ages ausgewiesenen Inzidenz von 214 (bzw. 171 in den etwas aktuelleren Zahlen des Krisenstabes).

Das britische Virus

Dass Vorarlberg trotz der stark steigenden Infektionszahlen seine Öffnungen weitgehend beibehält, begründet der Corona-Berater der Landesregierung, Armin Fidler, mit der anhaltend geringen Auslastung der Intensivstationen. Die steigenden Infektionszahlen führt Fidler in den "Vorarlberger Nachrichten" auf die Ausbreitung der "britischen Variante" des Virus zurück, die in Vorarlberg vor der Öffnung kaum präsent war, sowie auf regionale Cluster. Daher werden die Oberstufen im Bregenzerwald und in Lustenau auf Fernunterricht umgestellt, die Ausreisetestpflicht im Bregenzerwald verlängert.

Tatsächlich ist die Zahl der Intensivpatienten mit einer Corona-Infektion zuletzt wieder leicht gesunken und liegt mit aktuell acht in etwa im Durchschnitt der letzten drei Wochen. In Wien, Niederösterreich und dem Burgenland haben die sinkenden Infektionszahlen dagegen noch nicht zu einer Entlastung der Intensivstationen geführt. Alle drei Länder lagen zuletzt über der kritischen Auslastungsgrenze von 33 Prozent Corona-Patienten.

Warnung vor der Öffnung

Allerdings hat auch Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) am Wochenende gewarnt, dass steigende Infektionen erst mit zwei bis drei Wochen Abstand auf die Intensivstationen durchschlagen. Die hohe Auslastung im Osten spiegelt also ebenso die Infektionslage von vor Wochen wider wie die niedrige jene in Vorarlberg.

Experten hatten angesichts des Vorarlberger Beispiels daher schon vorige Woche davor gewarnt, die geplanten Öffnungen bedingungslos am 19. Mai durchzuziehen. "Das Modell ist meiner Meinung nach kein Erfolg", warnte am Montag im "Standard" auch der Mikrobiologe Michael Wagner. Die Regierung gehe mit der umfassenden Öffnung Mitte Mai ein "unnötiges Risiko ein, das in einem nochmaligen Lockdown enden kann".

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Danke für Ihr Verständnis.

pecunianonolet
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inzidenz

wieder nur ein Beweis der geringen Aussagekraft der Inzidenzzahl
.
Warum gibt es in Vorarlberg eine hohe Inzidenz?
.
"Die hohe Testbereitschaft"
ohne Apotheken – 174.388 gab es letzte Woche in Vorarlberg registrierte Tests
.
diese Testquote ist in Österreich sonst unerreicht
.
Menschen haben sich in Vorarlberg bereits daran gewöhnt, wenn sie am Leben wie wir es gewohnt waren teilnehmen wollen sich vorher zu testen, mehr Testbereitschaft , mehr Tests, höhere Inzidenz.
.
Sind alles Fakten die könnt ihr nicht schlecht machen.

Irgendeiner
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Ein Test kann nur was finden was da ist

und das Problem ist, daß es da ist,nicht daß es gefunden wird,abgesehen davon daß bei manchen Tests würfeln sicherer wäre.Und was da ist ist da ob wir es ertesten oder nicht und es es hat Auswirkungen unabhängig davon ob wir davon wissen weils naturgesetzliche Vorgänge sind und wenn wir testen und nichts tun, etwa weil uns das tracing zusammengeknallt ist passiert das gleiche wie wennma einfach die Augen ganz fest zumachen wie Kinder und Studienabbrecher,denn dem Virus ist das blunzen.

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Tja, es ist mühsam …

jeden Tag aufs Neue hier den Basalkurs über die Gravitation reinzuposten …

Irgendeiner
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Ja,aber das wirklich schlimme ist der verdammte Egoismus der

die schräge Verleugnung antreibt,ein Kurz-schluß vom ich mag das nicht zum es gibt das nicht,ich mein, Egoisten sind wir alle, aber bei Erwachsenen sollte es Grenzen haben,Sie wissen ich bin Biertrinker und ich würde nach über einem Jahr wirklich gern wieder ein paar offene vom Faß lüpfen und auch mir geht das auf den Zeiger, aber ich käme nicht auf die Idee mit Menschenleben zu spielen weil ich ein Bier trinken will,die Gewichtungen sind breitflächig verloren gegangen, passen sie weiter auf,spannende Mutationen zu erwarten.

hfg
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Grundsätzlich alles ok.

Zwar hohe Infektionszahlen-aber die Anzahl der belegten Intensivbetten ist sehr niedrig nur 8 gegenüber 44 beim Höchststand. Also eigentlich ist das Ziel erreicht. Weiterhin Vorsicht und viel Testen dann sollte es passen.

lucie24
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Aus Angst vor einem erneuten Lockdown soll man den derzeitigen nicht beenden?!

Finde den Fehler 🤣

Irgendeiner
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Ja,man ist überrascht,sowas von überrascht wer hätte gedacht daß es raufgeht bei den Gsibergern

wenn man aufsperrt,diesmal sagt Kurz hinterher nicht er hätte es schon immer vorher gesagt, diesmal versucht er was anderes, das "es könnte schlimmer sein" gekoppelt mit seiner fiktiven Erwartungshaltung und es ist "eigentlich sehr,sehr positiv",weil man kann sich alles schönsaufen und manche sind so besoffen von ihrem Ego sind daß sie keinen Alkohol dazu brauchen,ich memorier, Kurz hatte Schlimmeres erwartet und es sehenden Auges getan, das könnt noch relevant werden,nicht virologisch,rechtlich.Wagner warnt, aber was weiß ein habilitierter Mikrobiologe schon von seinem Fach,das wissen taulose Studienabbrecher besser,er soll aufpassen daß ihm der Expertenexperte nicht das eigene Expertentum abspricht wenn er sich so restlos verbohrt an naturwissenschaftliche Tatsachen hält die dem Image von Basti nicht nutzen und das frei faseln behindert.Übrigens Anmerkung,in Lustenau sind sie besonders lustig,Maskenpflicht und Schulen und Gasthäuser offen,man geht maskiert zum saufen, das wirds bringen.Naja,manche würden sagen daß schon Vorarlberg zeigt daß die Aufsperrerei im Mai eine programmierte Katastrophe ist,aber diese entmenschten Nörgler haben einfach keinen Sinn für die Wichtigkeit eines Studienabbrecherimages.Schmeißt Basti endlich raus.

Balrog206
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Komisch

Dein Weltuntergang ist aber dort zb auf der Intensiv nicht abgekommen ! Zu viel Gescheitheit kann auch ein Bremsklotz sein im Leben 😉

Irgendeiner
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Roggi, erstens hats Latenzen,d.h. du kriegst es nicht und fällst sofort ins Intensivbett,Du wurstelst noch eine Weile und dann entscheidet es sich,selektionistisch ist das der Grund warum es sich so gut verbreitet,alle streuen früh ob sie später Symptome entwickeln oder nicht und verteilen es,der Pferdefuß kommt in vielen Fällen hinterher,deshalb ist es a) dumm sich auf die momentane Auslastung der Intensivbetten zu konzentrieren,weil notwendig immer was

nachkommt weil das ein Prozeß ist der in der Zeit verläuft und kein Ziegelstein der dir auf den Kopf fällt.wo Fall und Schaden gleichzeitig eintreten.Erreger die dich sofort flachbügeln schaden ihrer Verbreitung.b) Zweitens Roggi,wir waren schon zweimal recht knapp dran am ICU .Overflow weil j e d e r Shutdown zu spät war,weil Basti von Lebenswissenschaften auch keinen Tau hat wie von genau gar nichts,nach dem ersten hat er dann das "Jeder wird einen kennen..." gesungen,völlig sinnfrei wenn er gut getimt hätte aber er war sich sichtbar nicht sicher daß es sich ausgeht und hat sich schwurbelnd abgesichert,.c)Drittens Roggi ist und war die Intensivbettenfrage zwar der zentrale Grund für die Shutdowns weil wenn die Versorgung kippt sind wir alle gefährdet,auch die ohne Corona,aber es ist bei Gott nicht das einzige Problem,wir haben auch Langzeitschäden,heute seh ich einen Artikel hier über neurologische Funktionsstörung,mich überrascht das nicht,mich überrascht nur daß er stehenbleibt,,denn ich hatte das schon vor langem hier mehrfach kolportiert,es kam weg,mehrfach,Hätte möglicherweise den taulosen Eigenlobgesang eines Studienabbrechers durch Fakten geschmälert.

Irgendeiner
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Addendum:Ach und ich vergaß,

zu viel Gescheitheit,roggi,der IQ ist ein Lotteriespiel.Gene der Altvorderen und dann noch das genetic reshuffling und mit dem Ergebnis mußt Du leben und kannst nur begrenzt dran schrauben,das ist letztlich Schicksal.Die Bildung Roggi,ist ganz ähnlich gelagert in unserer Gesellschaft,kein Kind sucht sich den Lebensweg selbst aus,das machen Umstände und Eltern und viele werden unter Wert geschlagen,auch das ist mehr Glück als Verdienst,auch wenn du dafür noch selbst was tun mußt.Und roggi,jeder der da Glück hatte wird Dir sagen,man kann nie genug von beidem haben,es macht das Leben durchsichtiger, die Entscheidungen klüger und gibt ungeheure Möglichkeiten,viel mehr als materielles Gut, das auch nicht schlecht ist,glaub mir.

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Diese Öffnungsexperimente sind zumindest psychoanalytisch interessant.

Man muss sich das in etwa so vorstellen, dass Landeshauptmann Wallner zum Bodensee fährt – einen Stein auspackt und dann erklärt: „So – und jetzt schauen wir mal, ob der Stein wirklich untergeht, wenn ich ihn reinwerfe!“ … nun ja …

Noch interessanter wird´s dann, wenn auf der anderen Seite der Doskozil zum Neusiedlersee fährt und dieses Experiment wiederholt …

Ratte
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Wunderbar. Und welche Lösung...

...können Sie heute anbieten?

Hapi67
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Alarmstimmung

in den Medien., entspannte Stimmung in Vorarlberg incl Intensivpatienten.

Aber aus verständlichen Gründen muss der Alarmismus penetriert werden, die Corona Junkies brauchen Ihren Stoff.

Physischer und vor allem psychischer Entzug können grausam sein.

Vielen Dank

Irgendeiner
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Ja,genau die Intensivpatienten röcheln lustvoll vor sich hin

und die Beantmungsgeräte quietschen vor Vergnügen und so ein Entzug kann schlimm sein.

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Oh – Hapi-hour ist wieder angesagt …



Vielen Dank

mahue
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Manfred Hütter: Region

Stellt in eurer Online Kleinen Zeitung "MEINE REGION" Bezirk ein und das richtige Bundesland. Werdet feststellen, dass es täglich Berichte über Auflösung illegaler privater Feiern zu Hause und Hinterzimmern von Gastronomiebetrieben gibt. Manche glauben ist mein gutes Recht, was die Regierung und Länder sagen ist Blödsinn. Viele die privat im großem Kreis feiern, hat schon vor Corona das Geld für regelmäßige Gasthausbesuche gefehlt. Außer die Gasthaushucker, deren Kühlschrank deshalb mit vernünftiger Nahrung halb leer war.

jg4186
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Warner im Recht

So hatten die Warner doch Recht!
Was hat man doch über Rendi-Wagner u. a. gelästert und geschimpft - offensichtlich lagen sie alle doch richtig

Patriot
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Vorarlberg ist in die Hose gegangen!

Jeder durchschnittlich Intelligente hat es erwartet. Nur der LH nicht.
Auch im Burgenland werden die Infektionszahlen wieder steigen. Nur der Herr Doskozil will's nicht glauben. Er will's wissen!

Ratte
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Und was schlagen Sie daher vor?

Zusperren bis zum St. Nimmerleinstag? Öffnen nur für Geimpfte? Nie mehr normaler Schulbetrieb? Kulturelle Veranstaltungen vergessen?.....

Bitte, Sie sind am Wort...

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Ich weiß – es geht nicht rein, Ratte … trotzdem - noch einmal:

Noch Zurückhaltung mit dem Öffnen + schleuniges Impfen + Hoffnung, dass diese wirken.
Alles andere ist egoistisch und asozial … und kostet Menschen ihr Leben – und das Schlimme daran: Es herrscht NULL Wissen, Bewusstsein und Verständnis dafür, dass JEDER über die Kausalketten für den Tod anderer auch eine Verantwortung trägt, wenn er/sie auf alles schei…, was man ja nicht aus Jux und Tollerei uns jetzt aufbürdet und natürlich nicht angenehm ist …

FRED4712
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er kann ja nix dafür

er hat halt andere gedankengänge....also kürzere

Patriot
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@Ratte: Der einzige sinnvolle Vorschlag

ist von Rendi-Wagner gekommen! Kurzer, aber knallharter Lockdown! Aber mit Kurz und vielen anderen Schwächlingen ist das nicht zu machen!

FRED4712
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richtig,

und vor allem mit einen nicht unerheblichen teil der bevölkerung......so an die 20 %....also ähnlich wie FPÖ....aber das ist sicher nur zufall....leilei

KVKG
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Patriot

Die Rendi ist bekannt für ihre vertrottelten Vorschläge Die sollte man eher ignorieren.

Ratte
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Falls Sie mir´t den Schwächlingen ....

...auch gleich die halbe SPÖ meinen, haben Sie zumindest teilweise recht...

lombok
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@patriot

Ein kurzer harter Lockdown wäre mir auch in Hinblick auf den Sommer sehr recht.

Man muss aber sagen, dass Vorarlberg mit 66 einen Top Inzidenzwert hatte. Mit einem kurzen harten Lockdown wären wir maximal dort gelandet. 6 Wochrn später ist Vorarlberg nun auch wieder "oben".

Dennoch finde ich das Modell Vorarlberg nicht gescheitert. Die schwerst geschundene Gastro darf wieder arbeiten, der Steuerzahler dankt es ebenso, weil man ja nicht auf immer und ewig zusperren.

Ich freue mich, dass es langsam wieder zurück zur Normalität geht. Das tut uns allen gut. Es wird noch ein bisserl dauern, aber es wird von Tag zu Tag besser, die Impfungen kommen nun auch in großen Mengen.

Kopf hoch ... 👍

 
Kommentare 1-26 von 56