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Kommentar zur Wahl in PolenDer Durchmarsch von Jaroslaw Kaczyński und seiner PiS ist gestoppt

Der polnische Wahlkrimi zeigt, dass die Bäume von Polens starkem Mann Jarosław Kaczyński nicht mehr in den Himmel wachsen. Orbáns illiberale Demokratie bleibt Lichtjahre entfernt. Dafür liebt das Land die Freiheit zu sehr.

Der Jubel für Amtsinhaber Duda vermochte am Sonntag nicht darüber hinwegzutäuschen, dass die Opposition zurück im politischen Spiel ist.
Der Jubel für Amtsinhaber Duda vermochte am Sonntag nicht darüber hinwegzutäuschen, dass die Opposition zurück im politischen Spiel ist. © (c) AP (Czarek Sokolowski)
 

Warschau werde ein „zweites Budapest“ werden. So prophezeite es einst Jarosław Kaczyński, der Chef von Polens rechtsnationaler PiS. Knapp zehn Jahre ist das her. Damals hatte die Partei gerade eine Wahl verloren, und so richtete sich Kaczyński am Vorbild Viktor Orbáns auf.

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