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CoronavirusWarum Lateinamerika auf einen Abgrund zusteuert

Brasilien mit 125.000 Infizierten und über 8500 Toten besonders schwer betroffen. Todeszahlen könnten weiter massiv ansteigen. Corona-Folgen sind auch in anderen Ländern Lateinamerikas verheerend.

Friedhofsarbeiter in Brasilien: Tatsächliche Opferzahlen unklar © AFP
 

Die Zahl der Coronavirus-Infizierten in Lateinamerika steigt rapide an. Nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP haben sich bis Donnerstag mehr als 300.000 Menschen auf dem Subkontinent nach Angaben der Behörden mit den Virus angesteckt, mehr als 16.000 von ihnen starben demnach an den Folgen.

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scionescio
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Lesenswert?

Und schon wieder werden Horrorszenarien prognostiziert, um ja allen das Gefühl zu geben, der Herr Kurz/wir haben alles richtig gemacht.

Keine der schlimmen Prognosen („100.000 Tote“) ist bisher auch nur ansatzweise eingetroffen- auf dort, wo es keine Maßnahmen gibt (zB Slums, überfüllte Lager, Weißrussland, ...) gibt es keine statistisch relevanten Auffälligkeiten. Der Untergang wurde schon oft herbeigeschrieben (es gibt immer einen passenden Experten, den man zitieren kann) aber Vogelgrippe, SARS, BSE, selbst AIDS haben uns nicht ausgerottet - irgendwann haben Journalisten eine neues, interessanteres Thema gefunden ... aus den Augen, aus dem Sinn.
Macht sich heute noch jemand Sorgen wegen Terroranschlägen? Aber alle Überwachungsmaßnahmen sind nach wie vor in Kraft: es wurden zigtausende Kameras installiert, die Polizeibefugnisse ohne richterliche Anordnung wurden ausgeweitet, der Datenschutz ausgehöhlt, selbst Prepaid Handys müssen immer noch authentifiziert werden. Damals war der Bundestrojaner auf der Wunschliste - jetzt gibt es einen neuen Versuch (nennt sich Corona App)

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