Wie kann man in Zeiten von Wirtschaftskrise und Sparbudgets der Bevölkerung gegenüber steigende Verteidigungsausgaben noch argumentieren? Indem man sie als Motor für die heimische Wirtschaft hervorstreicht. Gar auf eine 60-prozentige Wertschöpfungsquote in Rot-Weiß-Rot verwiesen Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Rüstungsdirektor Generalleutnant Harald Vodosek am Mittwoch bei einer Pressekonferenz.
Bundesheer rüstet auf
Gegengeschäfte? Ja, aber diesmal sollen sie sauber sein
60 Prozent der Wertschöpfung für Rüstungsausgaben bleiben im Inland, argumentiert das Verteidigungsministerium. Auch für Gegengeschäfte nimmt man einen neuen Anlauf.
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