Kommentar.
Entscheidender als das Gesamtranking sind die Detailergebnisse: Dass die Kluft zwischen Schülern aus deutschsprachigem und migrantischem Elternhaus wächst.
Alle Jahre wieder, eigentlich alle drei Jahre kommt die Pisa-Studie – wegen Corona diesmal um ein Jahr verschoben. In der Vergangenheit waren die Reaktionen erwartbar. Fiel das Ergebnis schlecht aus, waren die politisch Verantwortlichen schnell mit dem Vorwurf zur Stelle, dass die internationale Erhebung zwischen Tokio und Vancouver nicht repräsentativ sei, bisweilen Äpfel mit Birnen verglichen würden. Die Kritiker sahen sich hingegen in ihrer jahrelangen Kritik bestätigt, dass vieles schiefläuft.
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