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St. PöltenErneut Wirbel um Diözesanreform unter Bischof Schwarz

Niederösterreichische Religionslehrer sehen in der Bestellung eines neuen Bischofsvikars für Schule, Hochschule und Studierendenseelsorge "Brüskierung des Schulamtsleiters" Josef Kirchner.

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Bischof Alois Schwarz
Bischof Alois Schwarz © Markus Traussnig
 

In einen offenen Brief wenden sich nun Religionslehrer aus allen Teilen der Diözese St. Pölten an Bischof Alois Schwarz - in "große Sorge um die Kirche in unserer Diözese", wie es in dem Schreiben heißt. Die Vorgehensweise rund um die Bestellung des Bischofsvikars habe "jedes Miteinander vermissen lassen", wird darin kritisiert. Ähnlich wie bei der Durchsetzung des "Strukturprozesses" in der Diözese habe der Bischof in seiner Entscheidung beratende Gremien und hoch qualifizierte Mitarbeiter in leitender Position ignoriert, bemängeln die Religionslehrerinnen und -lehrer.

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Hausverstand100
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Eine Organisation

Die sich auf uralte Märchenbücher beruft und dadurch Menschen mit so einer Machtfülle ausstattet, ist mehr als suspekt.
Und wer im 21. Jhdt noch immer von der Wahrheit solcher Märchenbücher, wie immer sie heissen mögen, überzeugt ist, sollte seine geistige Gesundheit überprüfen lassen!

UHBP
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@haus..

"Und wer im 21. Jhdt noch immer von der Wahrheit solcher Märchenbücher, wie immer sie heissen mögen, überzeugt ist, sollte seine geistige Gesundheit überprüfen lassen!"
Und solche sitzen bei uns in der Regierung.

mahue
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Manfred Hütter: Religionen und ihre Institutionen

Religiöse Institutionen, die von ihren Staaten teilweise gesetzlich als Staatsreligion bezeichnet werden, sind oft Zündstoff für nationale und internationale Konflikte. Auch das Konkordat von 1933 zwischen Österreich und dem Vatikan (heiliger Stuhl in Rom) muss jetzt im 21. Jahrhundert mit den Privilegien für die römisch katholische Kirche überdacht werden. Speziell wenn es um behauptete oder sogar nachgewiesenen Verfehlungen von Kirchenvertretern geht, da ist das Kirchenrecht überholt, behindert nur die Aufklärung mancher Vorgänge durch die Organe des Staates. Der Bischof Schwarz ist schon auffällig, sowohl als er noch in Kärnten war und jetzt in St. Pölten. Habe von "auffällig" gesprochen und kein persönliches Urteil gefällt.

joschi41
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Problembischof

Dr. Schwarz führt vor , was die Machtfülle eines Diözesanbischofs ausmacht. Das Systhem r.k. Kirche läßt das zu, von Kardinal Schönborn ist nichts zu befürchten, und Rom ist weit. Im Vatikan liegt noch der Akt -Kärnten - schubladisiert. Und weil das so ist, darf weiterhin autokratisch vorgegangen werden, schließlich ist ein Bischof nur Gott gegenüber verantwortlich, und von dem weiß man, dass er sich wenig um irdische Dinge kümmert.

Peterkarl Moscher
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Rücktritt aber rasch !

In jeder Firma gibts die Fristlose für solche Aktionen, aber in der Kirche
geht alles durch. Jetzt versteht man warum so viele austreten und viele
nicht mehr in die Kirche gehen. Mit Schwarz verschiebt man nur die
Probleme in ein anderes Bundesland, der ändert sich nicht mehr.

peterschmankerl
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das war der Grund

bin schon weg - Scharz ist nicht Gott. Nur das Bodenpersonal ist nich OK

Hildegard11
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Traurig,...

....wenn der, der der Hirte sein soll, selbst das "schwärzeste Schaf ist.

GordonKelz
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Man muss sich ja vorstellen, was dahinter....

..steckt, wenn selbst die KLZ darüber berichtet...,die müssen schon abwägen was sie über die kath. Kirche berichten.....
Gordon Kelz

schulztom
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Genug ist genug!

"Schwarz muss weg!", ist da einzige was mir da noch einfällt.

Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Ich habe schon gesagt, es gibt sicher eine kleine Kirche in einem Bergdorf
da kann er sicher helfen und seine Haushälterin bringt er schon selbst mit.
Da kann er Gott weiter dienen ohne Schaden anzurichten !

PucherGerhard
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Manche Menschen

Bringen einfach überall, wo sie hinkommen, einen Wirbel rein. Problematisch wird es halt, wenn sie in so eine Position gelangen.

em1962
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In einen

offenen Brief,

kleinstformatig

silentbob79
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@em1962

kleinstformatig ist vorallem Bischof Schwarz, der offenbar in Sankt Pölten ähnlich fuhrwerkt wie in Kärnten. Vielleicht steht er ja auch dort wieder unter der Fuchtel seiner Flamme ...