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SalzburgRadfahrerin von Lkw erfasst: Im Krankenhaus gestorben

77-jährige Pensionistin geriet beim Linksabbiegen unter die Hinterräder der Zugmaschine. Der Lastwagenfahrer war alkoholisiert. Die Frau erlag ihren Verletzungen im Krankenhaus.

Am Mittwochnachmittag geschah der Unfall © Jürgen Fuchs
 

Eine 77-jährige Radfahrerin, die am Mittwochnachmittag bei einem Verkehrsunfall in der Stadt Salzburg lebensgefährlich verletzt worden war, ist am Donnerstag ihren Verletzungen erlegen. Die Pensionistin wollte laut Polizei im Kreuzungsbereich der Ziegeleistraße mit der Landstraße links abbiegen und fuhr offenbar links bei einem Sattelschlepper vorbei, der ebenfalls links abbog. Dabei wurde die Frau mitten auf der Kreuzung von einem Hinterreifen des Lkw erfasst.

Die Radfahrerin stürzte und geriet unter die Hinterräder der Zugmaschine. Die Schwerverletzte wurde vom Roten Kreuz ins Uniklinikum Salzburg gebracht. Donnerstagfrüh ist die Frau an den Verletzungen gestorben, bestätigte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Elena Haslinger, der APA. Der türkische Lenker des Sattelzugfahrzeugs war polizeilichen Informationen zufolge alkoholisiert. Ein Alkomat-Test ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Er musste seinen Führerschein und die Fahrzeugschlüssel vorläufig abgeben. Am Lkw wurden Radklammern angebracht. Die Radfahrerin soll keinen Helm getragen haben.

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Sam125
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Liebe Kleine Zeitung Redaktion!

Bitte ändern Sie bitte den letzten Satz in: Die Radfahrerin trug leider keinen Helm!!! Denn sonst hat man den Eindruck,dass die Frau selbst Mitschuld an ihrem Tod trug! Ist es aber nicht so,dass es bei uns,für Personen über 12 Jahre keine Helmpflicht gibt? Doch der LKW- Fahrer hatte aber per Gesetz die Pflicht sein tonnenschweres Gefährt ALKOHOLFREI zu fahren!!!