Nach Biontech/Pfizer kommt es bei einem zweiten Unternehmen nun zu Lieferproblemen beim Corona-Impfstoff: Bis Ende März sollen nur 600.000 Dosen des britischen Vakzins AstraZeneca geliefert werden. Geplant waren laut Bundeskanzler Sebastian Kurz zwei Millionen Dosen. Auf Anfrage der Kleinen Zeitung wurden die angekündigten zwei Millionen Impfungen von AstraZeneca schon am Dienstag nicht bestätigt.
Impfplan bedroht
Lieferprobleme nun auch bei AstraZeneca
AstraZeneca dürfte nur Bruchteil seines Impfstoffs liefern. Das könnte den Impfplan in Österreich gehörig durcheinanderbringen - oder gar zum Platzen bringen.
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