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Tragik zu SilvesterMit Böller hantiert: 25-Jähriger in Wien schwer verletzt

Dennoch: Die Wiener Rettung verzeichnete deutlich weniger Einsätze als in den Jahren zuvor.

© dapd
 

Teile seiner Hand hat ein 25-Jähriger in Wien-Simmering in der Silvesternacht durch das Hantieren mit einem pyrotechnischen Gegenstand verloren. Insgesamt verzeichnete man aber deutlich weniger Einsätze als in den vergangenen Jahren, berichtete die Berufsrettung.

Die Rettung wurde am Donnerstag gegen 21.40 Uhr von Passanten per Notruf in die Rappachgasse gerufen. Sanitäter versorgte den durch einen Böller Schwerverletzten und brachte ihn in einen Schockraum.

Von 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr am Neujahrstag zählte die Berufsrettung 300 Einsätze. In den vergangenen Jahren waren es einem Sprecher zufolge immer über 400, beim Jahreswechsel 2019/20 exakt 407.

Kommentare (3)
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mrbeem02
1
19
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Wer mit Böllern schiesst, kann sich nicht tragisch verletzen.

In Zeiten eines Verbotes von Feuerwerkskörpern und Ähnlichem im Stadtgebiet, ist es keine tragische Verletzung, sondern eine Art von Selbstverstümmelung. Wer bewusst gegen Verbote verstösst, ist halt selbst schuld, und muss die Folgen tragen.
TRAGISCH ist nur der Lärm, der die anderen Menschen, die sich an die Regeln halten.

gb355
4
11
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na ja

und: WO SIND DIE STRAFEN ???
Schießen im Ortsgebiet???
Unsere Regierung machte wie immer, nur leere
Worte.
Ein Armutszeugnis!
Und die, die sich an Verbote halten, sind wieder die Blöden!

Pelikan22
3
7
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Die Dummen sterben nicht aus!

Und zu den "Dummen" gehört meiner Meinung nach auch die Polizei. Bei uns gab es jedenfalls keine Kontrollen. Das haben aber sicher nicht die Politiker angeordnet.