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Coronavirus Pandemie gefährdet auch Tierschutzvolksbegehren

Die Organisatoren des Tierschutzvolksbegehrens fordern vom Innenministerium eine Entscheidung über die von der Pandemie gefährdete Durchführbarkeit bis 15. November.

Schluss mit Massentierhaltung! Tierschutzvolksbegehren pr�sentiert Abschlusskampagne
Schluss mit Massentierhaltung! © (c) TSVB (TSVB)
 

Die Organisatoren des Tierschutzvolksbegehren haben am Montag an das Innenministerium appelliert, bis 15. November zu entscheiden, ob das Volksbegehren wie geplant im Zeitraum von 18. bis 25. Jänner 2021 stattfinden könne. Notwendig sei dies wegen steigender Infektionszahlen und der aktuellen Einschätzung durch Franz Allerberger, Leiter der Abteilung für "Öffentliche Gesundheit" der AGES, wonach der Gipfel der Corona-Infektionen "im Dezember oder Jänner" zu sehen sei.

Es stelle sich daher "die Frage, wie unter diesen Rahmenbedingungen ein Volksbegehren durchgeführt werden soll", hieß es in der Aussendung. Unterstützung verlange man zudem von den für NGOs zuständigen Vizekanzler Werner Kogler und den für die Gesundheitsfragen zuständigen Minister Rudolf Anschober (beide Grüne).

Zwei Monate vor dem Volksbegehren müsste klar sein, ob es gesetzeskonform durchgeführt werden kann oder nicht, schrieben die Organisatoren. Mit den Vorbereitungen für die Eintragungswoche sei nicht nur ein hoher Einsatz an finanziellen Mitteln, sondern auch viel Arbeitsaufwand von hunderten Ehrenamtlichen verbunden. Eine spätere Verschiebung würde sich katastrophal auf die Initiative auswirken und müsse daher mit allen Mitteln verhindert werden.

Kommentare (3)
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paul.lang
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Hundehaltung!

Was wird endlich gegen die Hundehaltung in viel zu kleinen Wohnungen, ohne ständigen Auslauf unternommen? Ich denke jedes landwirtschaftlich gehaltene Tier ist besser
versorgt als ein Hund in einer kleinen Stadtwohnung. Warum sollten diese strengen Auflagen immer nur für Landwirte gelten?
Dann wundern sich alle wenn Hunde auf Almen durchdrehen weil sie mit den Gerüchen und der Umgebung überfordert sind.

dude
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Wieso kann man im Jahre 2020 ein Volksbegehren...

... nicht online durchführen???
Das ist ja ein digitales Armutszeugnis für Österreich! Dies wird doch ein Leichtes sein, eventuelle Doppelunterzeichnungen herauszufiltern. Beim Online-Banking geht es um hochsensible Bankdaten und manchmal auch um sehr hohe Beträge. Und selbst das ist sicher!

TEX7638
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Online Volksbegehren

Jedes Volksbegehren ist bereits (seit 2018) mittels Handysignatur online zu unterschreiben