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Serie geht weiterEin Toter und drei Verletzte bei Felssturz

Bei einem Felssturz im Gemeindegebiet von Längenfeld (Bezirk Imst in Tirol) ist am frühen Samstagnachmittag eine Person getötet worden, drei weitere wurden verletzt.

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Die Bergsteiger befanden sich nach Angaben der Polizei gegen 13.05 Uhr in einer Viererseilschaft beim Abstieg vom Schrankogel, als das Unglück passierte.

Zwei Personen wurden leicht verletzt, eine Person wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus nach Zams geflogen. Der Einsatz war am Samstagnachmittag noch im Gange.

Vier Tote bei Felsstürzen Mitte Juli

Damit kommt es wieder zu einem Felssturz mit tödlichem Ausgang. Ein 14-jähriger Bub aus dem Irak war Mitte Juli beim Zustieg zur Eisriesenwelt im Tennengebirge bei Werfen im Pongau durch einen Steinschlag getötet worden. Wenige Tage zuvor kamen in der steirischen Bärenschützklamm bei Pernegg nach einem Felssturz drei Menschen ums Leben.

Kommentare (6)

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ami666
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Eigenschuld

Derzeit sind Spannungen im Fels. ...Wetterungsbedingt. ........selber Schuld. .....Auf eigene Gefahr

ami666
15
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Eigenschuld

Derzeit sind Spannungen im Fels. ...Wetterungsbedingt. ........selber Schuld. .....Auf eigene Gefahr

dieRealität2019
21
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unabhängig des tragischen Schicksals für die Betroffenen und Angehörigen,

vermutlich hat das mit dem Klimawandel zu tun oder es waren die Russen, vielleicht auch die Chinesen. ⸮

unterhundert
11
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Schicksal..oder?

dafür bekam ein Überlebender der Bärenschützklamm Tragödie dessen Freundin (Lebensgefährtin) bei diesem Unglück in seinen Armen gestorben ist, an Begräbnistag , die Bergekosten, eine halbe Stunde für Ihn, von der Bergwacht, die Rechnung von 380,00 € Präsentiert.
Es geht hier sicherlich nicht um die 380.-€ doch ein wenig Später wäre auch besser gewesen.

steirischemitzi
6
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.

1. Weiß derjenige auch, dass Sie hier quasi seine "Rechnung" preisgeben?
2. Ja der Fall ist tragisch und bei allem Mitgefühl, aber ich glaube kaum, dass diejenigen, die die Rechnung ausstellen, wussten, dass seine Freundin ums Leben gekommen ist. Zudem entsteht bei einem Unglücksfall/Todesfall nun mal viel bürokratischer Wahnsinn, auch wenn man in dieser Zeit sich nicht darum kümmern möchte/will/kann. Und da gehört eben in diesem Fall eine Rechnung der Bergrettung auch dazu.

dieRealität2019
4
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falls es noch nicht bekannt ist, tausendfach festzustellen

egal wie wo wann und auf welche Art sterben kostet immer Geld.Da habe ich noch immer nicht vom GRab Bestattung usw. gesprochen. Der Tod gehört zum Leben, nur wird gerne verdrängt und zeitweise oft gerne dramatisiert.