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Nach Unfall in TirolEntsorgung von Tesla-Batterie gelöst

Ein Tiroler Unternehmen hat nach wochenlangem Hin und Her eine Lösung für die Entsorgung der Tesla-Batterie gefunden.

TIROL: AUSGEBRANNTER TESLA IN WALCHSEE
TIROL: AUSGEBRANNTER TESLA IN WALCHSEE © (c) APA/ZOOM.TIROL (ZOOM.TIROL)
 

Nach den Unklarheiten rund um die Entsorgung der Batterie eines ausgebrannten Tesla-Wracks in Tirol hat nun ein Tiroler Ausstatter von Autoverwertern den Lithium-Ionen-Akku für Forschungszwecke übernommen. Die Techniker von Tesla, die für den Ausbau der Batterie angereist waren, hatten nicht die nötige Ausstattung dabei, um die Batterie weiter zu zerlegen, berichtete der ORF Tirol am Freitag.

Die Karosserie wurde inzwischen zur Verschrottung gebracht, der 600 Kilogramm schwere Akku wurde vom Auto getrennt. Weil die Tesla-Techniker anschließend nicht mehr weitergekommen waren, wendeten sie sich in der Not an das Spezialunternehmen SEDA Umwelttechnik in Kössen. Das Unternehmen wird nun laut dem Bericht gemeinsam mit Tesla an künftigen Entsorgungslösungen für die Batterien der Elektroautos arbeiten.

Bei einem Unfall vor sechs Wochen war der Tesla ausgebrannt. Seither stand das Wrack auf dem Parkplatz eines Abschleppunternehmens in Walchsee (Bezirk Kufstein). Es konnte in Österreich kein Entsorger dafür gefunden werden.

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Danke für Ihr Verständnis.

Pokerl11
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Umweltschutz

sollte nicht lösungsfrei vonstatten gehen!
Diese Blase aus Lügen und Geldgier platzt schon sehr zeitig!
Die Entsorgung der Akkus wird schon seit langem beanstandet aber selbst die angebliche Weltverbesserergilde hält den Mund!
Man sieht was man davon halten kann!
Was geschah mit all den anderen Akkus von brennenden Teslas???

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scionescio
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Unglaublich, dass die Fahrzeuge schon verkauft werden dürfen, obwohl man jetzt erst anfängt, nach Entsorgungsmöglichkeiten zu suchen!

Bei allen anderen Fahrzeugen muss jeder Teil gekennzeichnet sein, um das richtigte Recycling sicherzustellen - zu 100%!
Da sieht man wieder, was Lobbyisten mit dummen Politikern anstellen können - und die Allgemeinheit finanziert noch die Infrastruktur für diese technische Sackgasse - erst Wasserstoff und die Brennstoffzelle in VErbindung mit dem eMotor werden der Umwelt wirklich was bringen!

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wischi_waschi
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Elektrofahrzeuge

Das wusste ich schon lange, mein Autohändler des Vertrauens, tauscht gar keine Elektroauto ein!!!!

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GordonKelz
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Man hat sich arg vertan .....

....nur gibt es kein zurück , man hat Milliarden investiert, die will man von dummen Autokäufern zuerst wieder zurück.
Deshalb läuft die Werbetrommel für Elektroautos unverändert weiter....!
Gordon Kelz

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jaenner61
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warum hat

keiner die ludolf brüder gefragt, die hätten das sicher hinbekommen 😂

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einmischer
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Tesla-Batterie

Na das ging ja flott, die E-Mobilität kann beginnen...……….

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Mezgolits
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600 Kilogramm schwerer Tesla-Akku =

für eine Reichweite von etwa 400 Kilometer.
Zum Vergleich: Ein voller 55 Liter Auto-Plastik-
Tank hat etwa 60 kg und ein wirtschaftliches
Diesel-Auto mit 5 l/100 km demzufolge eine
Durchschnitt-Reichweite von etwa 1000 km.
Stefan Mezgolits, selbst finanzierter Erfinder

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jaenner61
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wie wird das erst sein

wenn der anteil der elektrofahrzeuge sagen wir mal 50% beträgt?

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Carlo62
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So weit wird es nicht kommen!

Wir werden an der Elektro-Infrastruktur scheitern!

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