Für die nach dem gewaltigen Felssturz in Vals eingeschlossenen rund 150 Dorfbewohner zeichnete sich im Laufe des Stefanitages eine Entspannung ab. Schlägt das Wetter keine Kapriolen und schreitet die Befestigung einer provisorischen Fahrbahn wie geplant voran, sollen sie am ersten Arbeitstag nach den Feiertagen in der Früh wieder einen Weg ins Tal haben.