Frische Blumen am Grab der Angehörigen, ein bisschen Normalität, zwei Tage vor Allerheiligen. Die Frau, die gerade mit einem Kübel voller bunter Blumen über den Friedhof marschiert, kennt den Doppelmörder gut. „Er war früher Jäger in unserem Revier“, sagt sie. Was passiert ist, sei fürchterlich und tragisch, aber Angst habe sie keine. „Warum denn? Es ist eh so viel Polizei da“, sagt sie. Und sie hätte ja kein Thema mit ihm.