In Wien gelten seit Anfang Juli neue, strengere Regeln für die Kurzzeitvermietung von Wohnungen bzw. Apartments. Wer auf Plattformen wie Airbnb inseriert, darf dies nur noch höchstens für 90 Tage im Kalenderjahr tun. Eine Gesamtmietdauer, die darüber hinausgeht, bedarf einer Genehmigung. Eine Gruppe von Anbietern macht nun gegen die Novelle mobil. Sie gefährde Existenzen und würde kaum dafür sorgen, dass mehr Wohnungen auf den regulären Markt kommen, ist man überzeugt.
Kurzzeitvermietung
Airbnb: Anbieter machen gegen neue Wiener Regeln mobil
Seit Anfang Juli sind strengere Bestimmungen in Kraft. Eine Initiative glaubt nicht an den Impuls für den regulären Wohnungsmarkt. Es gibt den Wunsch nach Ausnahmen für Betroffene mit wenigen oder kleinen Objekten.
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