Das Schlimme ist, dass es im Unterschied zu Männern hauptsächlich sexualisierte Hassnachrichten sind. Und diese nehmen Jahr für Jahr zu“, erklärt Claudia Reiterer. Hass im Netz ist das Stichwort. Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen, wie Journalistinnen, sind diesem extrem ausgesetzt.
Hass im Netz
Claudia Reiterer: „Kritik gehört zum Job, aber nicht sexualisierte Gewaltfantasien“
Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen, sind von Hass im Netz besonders betroffen. Das Projekt „DigiHate“ will die Entstehung und Verbreitung genauer untersuchen, und Maßnahmen aufzeigen.
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