Pflegealarm: Es wird engPflegenotstand: Dass auch die Jungen aufgeben, lässt die Alarmglocken schrillen

Es muss endlich mehr investiert werden in die Pflege: Hirnschmalz in die Rahmenbedingungen und echtes Geld in die Menschen.

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Den Österreicherinnen und Österreichern gehen die Pflegekräfte aus. Seit Jahren übertrumpfen einander Politiker und Experten im Nennen von Zahlen, in welchem Jahr welche Lücke welche Versorgungsmängel offenbaren wird. Die Gründe sind eigentlich allen klar: Zuwenig Geld, zuwenig Freizeit, zu hohe Belastung.

Kommentare (2)
future4you
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Zuständigkeit

Von den für die Pflege zuständigen MinisterInnen hat seit 1945 die SPÖ 15 gestellt, die ÖVP 1, die Blauen 4, die Grünen 2 und 2 waren Unabhängige. Bedarf es noch einer Erklärung?

Dachsi
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Neu denken?

Vielleicht hilft ein Blick über den Tellerrand?
Buurtzorg in den Niederlanden ist offensichtlich ein Erfolgskonzept mit Gewinn für alle Beteiligten... aber halt kaum in unserer althierarchischen Welt in Österreich (küss die Hand gnä Frau, gschamster Diener :-) ) vorstellbar.

Oder?