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Der Fall KeylWer den Grundkonsens im Umgang mit der NS-Ära verletzt, darf nicht Recht sprechen

FPÖ-Kandidat verletzt Konsens der Republik.

 

Es ist die FPÖ, die immer gleich zur Stelle ist, wenn Zuwanderer die hierzulande geltenden Spielregeln mit Füßen treten. Das umschließt mehr als die Befolgung von Gesetzen und tradierten Umgangsformen, sondern umfasst auch die demokratischen und republikanischen Grundregeln, die sich als Gegenentwurf zur braunen Bestialität verstehen.

Wenn die FPÖ für eine Richterstelle im Verwaltungsgericht mit Hubert Keyl eine Person nominiert, die meint, dass ein Widerstandskämpfer gegen die Nazis zu Recht durch das Fallbeil hingerichtet wurde, müssen die Alarmglocken schrillen. Wer den Grundkonsens der Zweiten Republik im Umgang mit der NS-Ära verletzt, kann nicht im Namen der Republik Recht sprechen. Eine solche Person hat im Richteramt nichts verloren. Nicht minder bedenklich ist, dass die ÖVP der Nominierung zugestimmt hat. Innerkoalitionäre Loyalität sollte Grenzen haben. Sollte man meinen.

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Danke für Ihr Verständnis.

Sol lucet omnibus
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was kommt als Nächstes?

eine Verpflichtung die Hand zum Gruße zu heben?

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wahlnuss
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Danke

damit ist wohl alles gesagt. Jedoch ist zu befürchten, dass der Widerstand nichts nützt...

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voit60
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Danke

für diesen Artikel, man soll solche Menschen wirklich verhindern.

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ohooho
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danke!

vielleicht kommt dieser Kurzkommentar online. sobald man braun oder n.. einsetzt geht eh nichts mehr. auch bei der kleinen. wehret den anfängen!

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