Wer dem Urheber der Gräueltaten in der Ukraine weiter amikal begegnet, sich "Fakten" aus Absurdistan besorgt und dem Westen die Schuld an dem Krieg zuschiebt, wird zu einem Teil der Propaganda-Schleuder.
Wo ufert persönliche Gesinnung aus – und wo beginnt moralisch entlarvender Starrsinn? Nun, der deutsche SPD-Altkanzler Gerhard Schröder zeigt es vor.
Der Putin-Kumpel, dem seine eigene Partei den Ausritt nahelegt (entsprechende Verfahren laufen), betont jetzt im Interview erneut, nicht daran zu denken, sich für seine Nähe zum Kreml-Diktator zu entschuldigen oder die Bande zu ihm zu kappen: "Muss ich über jedes Stöckchen springen, das mir hingehalten wird?", ätzt er.
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