AussensichtVom schönen Traum, mit 10 Cent zu lenken

Erwin Zankel meint, diegeplante CO2-Bepreisung werde kaum jemanden zum Verzicht aufs Auto bewegen.

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Benzin ist gegenüber dem Vorjahr um 25 Cent je Liter teurer geworden. Trotzdem sind die Straßen mit Autos und Lastwagen verstopft und der Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen hat wieder das Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie erreicht.

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melahide
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Ist halt

Leider in der politischen Landschaft nicht möglich. Transporte an sich müssten teurer werden. Kurze Transportwege billiger. Leider ist in Österreich vieles unmöglich. Die Bahn fahrt nicht einmal in alle Bezirkshauptstädte. Von einem E-Auto/Fahrradpool für die letzte Meile von den Bahnhöfen weg, sind wir auch weit entfernt. Das 10 Cent nichts bringen weiß wohl hoffentlich jeder.

X22
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Um die Richtung überhaupt zu ändern, ist einmal eine kleine Bewegung notwendig

wie groß die tatsächlich ausfallen müsste, um das Ziel zu erreichen, hängt auch von anderen Faktoren ab, eine Große könnte in dem Augenblick in den Abgrund oder gegen den Baum führen, die kleine könnte zum Schrottplatz oder zur Raststation führen, wobei ersteres wohl Stillstand oder auch Wechsel bedeuten könnte, die Rast könnte zB. Besinnen bedeuten obwohl als auch ein Warten auf bessere Technologien bzw. deren Umsetzung und den dazugehörigen Kosten, was wiederum den Traum beflügeln kann, gegenüber dem das lange Zerreden ja nicht dienlich war, und woher das Zerreden kam ist ja allerseits bekannt und wer es politisch vetritt(-trat) auch, vielleicht ist das auch die Ursache des "bißchen lenken"

STEG
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Je effektiver die Motoren,

desto größer wurden die Autos, unabhängig von den Preisschwankungen des Benzinpreises. Das gleiche gilt für elektrischen Strom. Je sparsamer die Geräte wurden, desto umfangreicher wurde das Angebot. Ohne elektr. Strom kann man nichteinmal zur Haustür rein bzw. sitzt man bei Stromausfall im Finstern tagsüber wegen der elektr. Rollladen. Nichts geht mehr. Dass jetzt alles, aber wirklich alles, auf e i n Netz, nämlich das Stromnetz, gesetzt wird, ist versorgungstechnisch im Falle einer großen Störung ein Wahnsinn. Dann steht die gesamte Versorgung der Bevölkerung, und zwar sofort. U.U. wochenlang, weil keine Alternative vorhanden ist. Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es?