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Rückkehr ins Weiße HausDas Maß aller Dinge bleibt für Trump selbst am Krankenbett nur einer: Donald Trump

Sogar krank will sich Donald Trump keinen Regeln beugen und zelebriert den Kult des Unkorrekten. Das könnte sich rächen, oder ihm im Gegenteil sogar nützen. Ein Kommentar.

Donald Trump salutiert auf dem Balkon des Weißen Hauses - ohne Maske
Donald Trump salutiert auf dem Balkon des Weißen Hauses - ohne Maske © AFP
 

Die Spritztour zu seinen vor dem Militärspital in Bethesda versammelten Anhängern, gefolgt vom Spektakel der im Stil einer Seifenoper inszenierten Rückkehr ins Weiße Haus, das in der demonstrativen Abnahme der Schutzmaske vor den Augen der Weltöffentlichkeit gipfelte, sollten Stärke und Willenskraft signalisieren – beides Tugenden, die einem Präsidenten, noch dazu dem amerikanischen, gut anstehen.

Kommentare (4)
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hkgerhard
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Was ist eigentlich mit seiner

infizierten Frau? Von ihr spricht niemand, alles kreist nur um ihn.

voit60
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der ist das Schlimmste

was die Amis in den letzten Jahrzehnten hervor gebracht haben. Wie dumm und blöd muss man eigentlich sein, um diesen Typen zu wählen.

Plantago
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und ich dachte,

George W. Bush wäre das gewesen. Bush wurde während seiner Amtszeit mit ähnlicher Intensität "geliebt" wie jetzt Trump.

KarlZoech
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Trump ist und bleibt das Paradebeispiel eines Egomanen.

Der einzige Maßstab den er kennt ist er selber.
Unfassbar, dass der überhaupt je gewählt wurde.... Was ja auch nur durch das antiquierte, rückständige US-amerikanische Wahlsystem ermöglicht wurde; Hillary Clinton erhielt ja bekanntlich 2016 rund drei Millionen Stimmen mehr.