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Brennpunkt HeerDas Ignorieren des Heeres hat nicht nur politische Tradition – es hat auch seine Gründe

Es ist nicht die Schuld der gegenwärtigen Politik, dass das Bundesheer in dem Zustand ist, in dem es ist. Aber es wäre ihre Schuld, wenn es in diesem Zustand bleibt.

NIEDEROeSTERREICH: EINSATZVORBEREITUNGEN DER MILIZSOLDATEN DER JAeGERKOMPANIE TULLN
© APA/HELMUT FOHRINGER
 

Mit dem Bundesheer sei es wie mit einem Hausbau, sagt der Vorarlberger Militärkommandant Gunther Hessel: Man könne das ganze Rundherum planen, Keller, Pool und Garten, den Luxus quasi. Am wichtigsten sei am Ende aber, dass jedenfalls ein solides Holzhaus mit Strom, Wasser und Wärme stehe. Das Heer sei dagegen, schöne Pläne für einzelne Abteilungen hin oder her, eher eine schiefe Holzhütte: „Teilweise regnet es rein, die Heizung fällt immer wieder aus, die Stromleitungen sind zu schwach.“

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Plantago
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1
Lesenswert?

Gute Analyse.

Wir brauchen jemanden wie Trump, der das repariert. Alle anderen sind nur Traumtänzer.