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MorgenpostWie mit Worten und Vergleichen Schindluder getrieben wird

Der Morgenpost-Kommentar aus der Chefredaktion.

KUNDGEBUNG DER IDENTITAeREN IN DER WIENER INNENSTADT
Der Fackelzug in wien © APA/EXPA/MICHAEL GRUBER
 

Es war ein seltsames Geplänkel, das sich am Sonntag im ORF zwischen dem neuen FPÖ-Chef Norbert Hofer und Kollegin Isabel Daniel von „Österreich“ entspann. Sie wollte beharrlich wissen, wie Hofer auf die Teilnahme von Ursula Stenzel an einer von Identitären organisierten Demonstration zur Erinnerung an die Befreiung Wiens von den Türken reagieren werde. Schließlich habe er einmal festgelegt, dass sich Freiheitliche von dieser rechtsextremen Gruppierung fernhalten sollten. Als gar nichts mehr zu helfen schien gegen die hartnäckigen Fragen, griff Hofer zum Untergriff. Oe24.at, der Sender, der wie „Österreich“ auch Wolfgang Fellner gehört, sei schließlich der einzige Kanal gewesen, der den Identitären-Chef zum Gespräch geladen habe.

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mobile49
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Lesenswert?

damit kann man ja offensichtlich gefährliche strömungen

sehr harmlos erscheinen lassen , denn jeder will doch eine eigene identität besitzen
oder auch nicht
wenn man an die verschiedenen uniformierungen der modelabels denkt
jeder wollte die jeans , das poloshirt ,den sportschuh oder die besonders häßlichen taschen eines gewissen überteuerten firmenkomplexes haben