Gastkommentar.
Hanno Lorenz meint, dass Firmenchefs im Gegensatz zu den aus Zwangsbeiträgen alimentierten Arbeiterkämmerern sich ihr Gehalt auf dem wettbewerbsorientierten freien Markt erarbeiten müssen.
Alljährlich beginnt für die Arbeiterkammer der Jänner mit dem so genannten „Fat Cat Day“. Dabei handelt es sich um eine fragwürdige Berechnung, die zeigen soll, dass unsere Firmenchefs zu viel verdienen. Was Arbeitnehmervertreter gegen flauschige Haustiere haben, wenn diese wohlgenährt ihr Dasein fristen, bleibt eines der großen Rätsel der Menschheit. Gelöst wurde jedenfalls die Frage, ob ATX-Vorstände zu viel verdienen. Die Antwort ist: Ja, viel zu viel natürlich! Nicht einmal fünf Tage bräuchten heimische Top-Manager, um das Jahreseinkommen eines österreichischen Beschäftigten zu verdienen.
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