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Attacke auf WindsorsNigel Farage attackiert Royals: "Kettenrauchende Queen Mum"

Kaum ein gutes Haar lässt der Brexit-Wortführer Nigel Farage an den Royals. Er hält nichts vom Umweltengagement von Prinz Charles, Prinz Harry und Herzogin Meghan. Nur die Queen findet seine Gnade.

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Klimawandelleugner und Brexeteer Nigel Farage © APA/AFP/TOLGA AKMEN
 

Brexit-Wortführer Nigel Farage hat aus sicherer Distanz gegen die Royals eine Breitseite abgefeuert. Bei einer Konferenz in Australien machte sich der Rechtspopulist über das Umweltengagement von Prinz Charles, Prinz Harry und Herzogin Meghan lustig und bezeichnete die legendäre Queen Mum als "übergewichtige, kettenrauchende Gin-Trinkerin". Queen Elizabeth II. sei hingegen eine "tolle Frau".

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Die "Queen Mum" Elizabeth Bowes-Lyon. Bis zu ihrem Tod im Jahr 2002 war sie die beliebteste der Royals. Jetzt maulte Nigel Farage über diese Ikone. Foto © AP
"Wir können uns überglücklich schätzen, dass wir sie haben", ließ Farage nach Angaben der Londoner Zeitung "Guardian" nichts über die Monarchin kommen. "Ihre Mutter war eine leicht übergewichtige, kettenrauchende Gin-Trinkerin, die 101 Jahre alt geworden ist. Ich kann nur sagen, dass Charlie Boy jetzt in seinen 70ern ist... Möge die Queen noch eine lange, lange Zeit leben."

Die 93-jährige Monarchin solle nämlich "Charlie Boy daran hindern, dass er König wird", sagte der EU-Gegner am Samstag in seiner Rede vor australischen Rechtskonservativen. "Wenn es um Charlie Boy und den Klimawandel geht, oje, oje, oje", sagte der bekennende Klimawandelskeptiker. Doch "Charlie Boy soll noch länger leben, und William soll ewig leben, um zu verhindern, das Harry König wird".

Der Enkel der Queen sei zwar "der beliebteste Royal der jüngeren Generation der letzten 100 Jahre" gewesen. "Und dann traf er Meghan Markle, und es ging rapide bergab mit ihm", kritisierte Farage das Eintreten des Paares für den Klimaschutz. Wenn die beiden sich nun dazu entschlossen hätten, nur zwei Kinder zu haben, "dann ist das völlig irrelevant angesichts der Tatsache, dass es 2,6 Milliarden Chinesen und Inder auf diesem Planeten gibt".

Kommentare (3)

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schadstoffarm
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offenbahrt gerne seine Charaktermängel

den Wähler wird's nicht stören, siehe Strache.

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Lodengrün
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Der

der zig Jahre sich aus dem EU Topf reichlich bediente reißt auch in dieser Angelegenheit seinen wahrlich nicht kleinen Mund auf.

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Nixalsverdruss
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Ein weiterer Schritt der britischen Selbstzerfleischung ...

... nach dem - einer Schwarmunintelligenz folgender - negativen EU-Abstimmung!
Dieses Land hat alle Hände voll zu tun sich über Wasser zu halten.

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