Zeichnungen, Kunstwerke, MöbelParis setzt Karl-Lagerfeld-Versteigerung fort

Mehr als 200 Zeichnungen, Kunstwerke, Möbel und Kleider des Modezars kommen unter den Hammer.

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Karl Lagerfeld
Karl Lagerfeld © (c) APA/AFP/DPA/CAROLINE SEIDEL (CAROLINE SEIDEL)
 

Von seinen Entwurfsskizzen sind nur wenige vorhanden, denn Karl Lagerfeld hatte sie gewöhnlich weggeworfen. In Paris kommen einige von ihnen nun unter den Hammer. Auf der am Dienstag beginnenden zweitägigen Versteigerung sollen laut Sotheby"s mehr als 200 Auktionsgüter den Besitzer wechseln. Die Zeichnungen, Kunstwerke, Möbel und Kleider stammen aus den verschiedenen Residenzen des 2019 verstorbenen Modezars.

Unter den Auktionsgütern, die meistbietend angeboten werden, gehören auch drei Doppelmagnumflaschen Château Lafite Rothschild 1993. Ein Teil der über 1.000 Auktionsgüter der "Karl Lagerfeld's Estate"-Versteigerungen kam bereits in Monaco Anfang Dezember unter den Hammer und erbrachten mehr als 9,5 Millionen Euro. Insgesamt wurden bei der dreitägigen Auktion 443 Lose angeboten. 436.000 Euro wurden für einen Rolls Royce Phantom geboten, wie das Auktionshaus Sotheby's mitteilte. Des weiteren wechselten neun Paar Lederhandschuhe für über 22.000 Euro den Besitzer. 

Die dritte und letzte dieser Auktionen soll in Köln im kommenden Frühjahr stattfinden.

 

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