Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Nach sieben Jahren EheKim Kardashian reicht Scheidung von Kanye West ein

Anfang Januar war es noch ein Gerücht, nun ist es offiziell: TV-Star Kim Kardashian und Rapper Kanye West lassen sich scheiden.

Ein Bild aus besseren Zeiten: Kim Kardashian und Kanye West
Ein Bild aus besseren Zeiten: Kim Kardashian und Kanye West © (c) AFP (ANGELA WEISS)
 

Aus für das Promi-Paar schlechthin: US-Reality-Star Kim Kardashian will sich von ihrem Mann, dem Rapper Kanye West, scheiden lassen. Wie der Fernsehsender Fox News am Freitag berichtete, reichte Kardashians Anwältin Laura Wasser die Scheidungspapiere bei den zuständigen Behörden ein. Kardashians Pressesprecher bestätigte den Bericht kurz darauf, ohne weitere Angaben zu machen.

Anfang Jänner hatten US-Medien bereits von der Trennung Kardashians und Wests berichtet. Demnach besuchten die beiden eine Eheberatung.

Die Hollywood-Zeitschrift "Variety" zitierte Gerichtsquellen, die die Einreichung der Unterlagen am Freitag bestätigten. Die Promi-Klatschseite "TMZ" schrieb, die Trennung sei "so einvernehmlich" verlaufen "wie eine Scheidung nur sein kann".

Bereits die dritte Ehe für Kardashian

Die heute 40-jährige Kardashian und der 43-jährige West hatten im Mai 2014 in Florenz geheiratet. Für Kardashian war es bereits die dritte, für West die erste Eheschließung. Die beiden haben vier gemeinsame Kinder: die siebenjährige North, den fünfjährigen Saint, die dreijährige Chicago und den fast zwei Jahre alten Psalm. Laut "TMZ" strebt Kardashian an, sich das Sorgerecht für die vier Kinder künftig mit West zu teilen.

In den vergangenen Jahren hatte es immer wieder Gerüchte über Krisen in der Ehe des Paars gegeben. In den vergangenen Monaten soll West bereits im US-Staat Wyoming gelebt haben, seine Frau und die Kinder hingegen in Kalifornien.

Kardashian ist aus der Reality-TV-Serie "Keeping Up with the Kardashians" bekannt und hat eine riesige Fangemeinde in den Online-Netzwerken.

West ist außer als Rapper und Musikproduzent auch als Unternehmer erfolgreich und mischt seit Jahren in der Modebranche mit. Zuletzt kandidierte er bei der US-Präsidentschaftswahl, kam jedoch nur auf knapp 60.000 Stimmen.

"Mitgefühl" für West

West leidet nach eigenen Angaben unter einer bipolaren Störung. Im Juli veröffentlichte er im Onlinedienst Twitter verworrene Botschaften, wonach seine Frau und seine Schwiegermutter versucht hätten, ihn in die Psychiatrie einzuweisen. Außerdem legte er nahe, Kardashian habe eine Affäre mit seinem Rapper-Kollegen Meek Mill.

Seine Frau hatte daraufhin in einem längeren Eintrag bei Instagram die Medien und die Öffentlichkeit dazu aufgerufen, West "Mitgefühl" entgegenzubringen. Wer ihn kenne wisse, "dass seine Worte nicht immer mit seinen Absichten übereinstimmen". Zugleich schilderte Kardashian die Schwierigkeiten im Umgang mit einem psychisch Kranken.

"Diejenigen, die psychische Erkrankungen oder sogar zwanghaftes Verhalten kennen, wissen, dass die Familie machtlos ist, wenn es sich nicht um einen Minderjährigen handelt", schrieb Kardashian. Alle Mühe von Angehörigen und Freunden sei vergeblich, wenn der Erkrankte sich nicht selbst um Hilfe bemühe.

Menschen mit bipolarer Störung leiden unter extremen Stimmungsschwankungen. Sie erleben sowohl manische Phasen euphorischer Stimmung als auch tiefe Depressionen.

 

Kommentare (4)
Kommentieren
Emilia1309
7
12
Lesenswert?

Rechtschreibfehler

Euer Chefredakteur verteidigt Euch zwar immer... Aber warum macht ihr sogar in große Überschriften ständig Rechtschreibfehler? Ist das immer Hudlerei oder Schlampigkeit oder könnt ihr einfach wirklich nicht mehr Rechtschreiben? Wenn der letzte Punkt zutreffend ist, dann brauche ich meinen Sohn nicht mehr antreiben, denn er kann mit seiner Rechtschreibung zumindest Journalist werden! :-)

KleineZeitung
0
2
Lesenswert?

Rechtschreibung?

Ich seh keinen Fehler in der Überschrift. Was hab ich übersehen?
Freundliche Grüße,
die Redaktion

Emilia1309
1
1
Lesenswert?

Ausbesserung

Liebe Redaktion! Danke, dass sie Jahre zu Jahren ausgebessert haben. Das sollte aber schon vor der Freigabe so sein!

KleineZeitung
1
16
Lesenswert?

Das fehlende "n"

Ah, dann hab ich den Artikel erst in der ausgebesserten Fassung gesehen. Zu Ihrer harschen Kritik noch eine kleine Anmerkung: Sie haben geschrieben: "Aber warum macht ihr sogar in große Überschriften ständig Rechtschreibfehler?" Da ist auch Ihnen ein "n" abhanden gekommen (es sollte "in großen Überschriften" heißen). Und warum ist das so? Weil Fehler passieren. Auch Ihnen. Weil wir alle Menschen sind. Und wir sind dankbar für aufmerksame Leser und Ihre Hinweise.
Freundliche Grüße,
die Redaktion