Ivanka Trump (43) sorgte mit ihrem Auftritt im Rahmen des Liberty Balls in Washington D.C. für Schlagzeilen. Die älteste Tochter von Donald Trump trug aus gegebenem Anlass eine edle Robe aus dem Hause Givenchy, doch das weiße Kleid mit auffälligen schwarzen Applikationen sorgte nicht bei allen für Begeisterung.

Nach Auftritt bei Liberty Ball: Ivanka Trump erhält herbe Kritik für Kleid

Denn es handelt sich um eine Kopie von einem der bekanntesten Kleider der Filmgeschichte, das einst Hollywood-Ikone Audrey Hepburn in „Sabrina“ getragen hat. Dieses Detail sorgte für eine Welle an Kritik gegen das Luxuslabel, viele User beschwerten sich über die unterschiedlichen politischen Ausrichtungen der verstorbenen Schauspielerin und der neuen Präsidentenfamilie.

Nach dem Eklat meldet sich nun der älteste Sohn der Hollywood-Ikone, Sean Hepburn Ferrer, und sagt gegenüber der „Daily Mail“, dass er nicht überrascht gewesen wäre, dass Trump von seiner Mutter inspiriert worden wäre. Ihr Name ist auch in der heutigen Zeit noch vielen ein Begriff und hätte auch in der First Family eine besondere Bedeutung. Dadurch wollte die 43-Jährige wohl „die ultimative Eleganz und Klasse für einen Anlass wie diesen finden – die Amtseinführung, den 32. Jahrestag des Todes unserer Mutter und vor allem den Martin-Luther-King-Tag“.

Weiteres führt er aus, dass seine Mutter und die Trumps politisch wohl wenig gemeinsam gehabt hätten. Hepburn hätte sich zu Lebzeiten immer wieder für benachteiligte Kinder aus schwierigen Verhältnissen eingesetzt, unabhängig davon, in welches Umfeld sie geboren wurden. Sie hätte wohl mehr Gemeinsamkeiten mit der Bischöfin Mariann Budde, als mit Ivanka Trump, gehabt. Budde bat in ihrer Predigt, die auch an den neuen US-Präsidenten gerichtet war, für „Erbarmen“ in Bezug auf sexuelle Minderheiten und Einwanderer.