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Harry und MeghanMegxit-Finale: Eine Abnabelung mit vielen Komplikationen

Mit 31. März – 682 Tage nach ihrer prunkvollen Hochzeit in Windsor – sind Harry und seine Meghan endgültig keine Royals mehr: eine beidseitig komplikationsreiche Abnabelung.

Kurz war die Leinge, lang ist der Schatten: Harry und Meghan bei ihrem letzten Auftritt im royalen Auftrag
Kurz war die Leinge, lang ist der Schatten: Harry und Meghan bei ihrem letzten Auftritt im royalen Auftrag © APA/AFP/TOLGA AKMEN
 

Die ganze Welt will Corona entkommen – sie jedoch liefen vor der schweren Last der Krone davon: Harry, nun Privatier statt Prinz im selbst gewählten frühen Ausgedinge, und seine Meghan. Vor knapp zwei Wochen hatte das Paar bei einem Gottesdienst anlässlich des Commonwealth-Tages in der Westminster Abbey in London seinen letzten Termin in royaler Mission. Dort wurden vor allem reichlich kalte Schultern ausgetauscht.

Die Abtrünnigen mussten separat in die Kirche einschreiten – im Gefolge der britischen Königin Elizabeth II. war für sie kein Platz mehr. Einige wollen während des Zusammentreffens zwischen Harry (35) und seinem Bruder William (37) wohlwollende Signale wahrgenommen haben – nur wo? Der Ältere und seine Frau Kate begrüßten zwar Onkel Edward, setzten sich dann aber, ohne den Gerade-noch-Royals die Hand zu geben: Es war wohl keine virale Vorsichtsmaßnahme, dass sie darauf verzichteten.

Kommentare (3)

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Horstreinhard
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Ihr Privatvermögen beläuft sich auf 36 Millionen Euro

Das ist ein vieeeeelfaches eines Durchschittsfamilieneikommens. Zukunftsängste sind da wohl kaum angebracht.

kritiker47
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Sorgen haben

da verschiedene Menschen. lasst sie doch ihr unnützes Tun weitermachen, aber ohne Berichte darüber, die uns nur belästigen.

heike.roth
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Das wird eine ziemlich teure Scheidung..

.. aber Herr harry kann dann wenigstens wieder zurück und bekommt Geld für sein Lächeln vom Staat