Eine neue Weltordnung zeichnet sich ab, tritt nun deutlicher hervor. Die Anfänge dafür legten China und Russland 1996, als sie sich mit drei zentralasiatischen Staaten zusammenschlossen und die Shanghai Five gründeten, aus der 2001 die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit hervorging. Chinesen und Russen beabsichtigten ein Gegengewicht zur Nato. Inzwischen sind ihr Länder wie Indien und Iran beigetreten und sie beansprucht, 40 Prozent der Weltbevölkerung zu vertreten.
Nava Ebrahimi
Eine neue Weltordnung zeichnet sich ab
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