AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

TourentippVon den Bären zu den Gämsen in den Seckauer Tauern

Herbert Raffalt verrät uns seinen neuesten Wandertipp. Diesmal geht es auf den Gamskogel.

Vom Gipfel am Gamskogel eröffnet sich ein prächtiger Blick auf die Seckauer Tauern © Herbert Raffalt
 

Das romantisch gelegene Bärental in den Seckauer Tauern ist der Ausgangspunkt für eine ebenso schöne wie auch ruhige Herbsttour. Noch sind die Wege schneefrei und somit problemlos zu gehen. Das eiszeitlich geprägte Hochtal wird von sanft geschwungenen Gipfeln eingerahmt. Über das Gaaler Törl geht es hinauf zur Hochleitenspitze und dann weiter bis zum Gamskogel. Dieser Aufstieg ist für einen normalen Wanderer gut zu meistern.

Die Route auf den Gamskogel Foto © KLZ/Infografik

Wer größere Herausforderungen sucht, kann über das nahe Triebental zur Bergerhube und weiter über die Mödringalm auf dem ausgesetzten Blockgrat zum Gipfel des Gamskogels klettern. Dieser Grat zählt zu den beliebtesten Klettertouren im Urgestein der Niederen Tauern.

Foto © Herbert Raffalt

Unsere Wanderung startet am Parkplatz nahe der Franzlbauerhütte (geschlossen). Wir wandern taleinwärts in Richtung Felferhütte. Nach etwa 500 Metern zweigt der Forstweg rechts (Schranken) ab und wir folgen der Schotterstraße bis zu einer kleinen Brücke. Hier geht es nach rechts, der Markierung folgend, hinauf zum Ochsenboden und weiter zum Gaaler Törl (2081 m).

Die Tour

Ort: Trieben/Judenburg/St. Johann/Tauern
Ausgangspunkt: Über Gasthof Bruckenhauser ins Bärental bis zur Franzlbauerhütte (1420 m)
Gehzeit: 5 Stunden

Am Grat zwischen der Hochleitenspitze und dem Amachkogel schwenken wir nach links und steigen über einen Rücken hinauf zur Hochleitenspitze. Noch vor dem höchsten Punkt führt der Steig nach rechts am steilen Hang entlang Richtung Gamskogel. Über einen breiten Grat erreichen wir das Gipfelkreuz. Zurück geht es wieder entlang der Aufstiegsroute.

 

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren