Heute ist das istrische Kringa ein verschlafenes Dörfchen. Kleine Steinhäuser, die kleine Pfarrkirche St. Peter und Paul im Zentrum, der kleine Friedhof mit der Kapelle der Heiligen Anna, eine friedliche 300-Seelen-Gemeinde südlich von Tinjan mit drei großen Kreuzen am Ortseingang. Aber vor knapp 370 Jahren soll das Leben dort ein wahrer Albtraum gewesen sein. Man erzählt sich, dass der dortige Bauer Jure Grando 1656 das Zeitliche gesegnet hat – allerdings seinem Grab entstieg und in Kringa als Untoter sein Unwesen trieb.
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von Silvia Trippolt-Maderbacher