Für einen Moment zweifelt man an den eigenen Sinnen. Doch nein! Es sind die Gleise, die wie beschwipst schwanken, sich kurvig gebärden und jene von Schienen gewohnte Geradlinigkeit völlig vermissen lassen. Die rund halbstündige Bahntrassenwanderung zieht sich rund 500 Meter am Fuße des Učka-Gebirges entlang. Ab den 1950er-Jahren ratterten hier unweit der mittelalterlichen Burg Kožljak Güterzüge. Sie transportierten die Kohle des einstigen Bergwerks Raša in die Bahnhöfe Lupoglav und Štalje.