AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Karwochenserie, 8. und letzter TeilDas Ende als schöpferischer Anfang

Die Überwindung des Todes durch die Auferstehung Jesu war für dessen Jünger nur sehr schwer zu fassen. Und das ist wohl bis heute so geblieben.

Betende Pilgerinnen in der Grabeskirche in Jerusalem. Das erste Zeugnis der Auferstehung kam von Frauen
Betende Pilgerinnen in der Grabeskirche in Jerusalem. Das erste Zeugnis der Auferstehung kam von Frauen © (c) LightRocket via Getty Images (Pacific Press)
 

Maria Magdalena, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome machten sich „am ersten Tag der Woche in aller Frühe“ auf den Weg zum Grab Jesu. Besorgt fragten sie sich, wer ihnen wohl den schweren Rollstein wegwälzen würde. Als sie die Stadt Jerusalem hinter sich ließen und einen freien Blick auf den ausgedienten Steinbruch von Golgotha hatten, wo es mehrere Gräber gab, bemerkten sie: Kein Stein versperrte ihnen mehr den Zugang zum Grab. Irgendjemand hatte ihn bereits zur Seite gerollt. Der Evangelist Markus berichtet, dass die Frauen die Grabkammer betraten und „auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen“ sahen. „Da erschraken sie sehr“, er aber versuchte sie zu beruhigen: „Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier.“

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren