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BlutgerinnungVor und nach Covid-Impfung: Nicht mit Selbstmedikation "herumdoktern"

Aktuell hört man immer wieder den einen oder anderen Tipp, vor oder nach einer Covid-Schutzimpfung Medikamente einzunehmen, um die Blutgerinnung zu beeinflussen. Doch Ärzte raten von dieser Form der Selbstmedikation ab.

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Auf eigene Faust sollten vor einer Impfung keine Medikamente eingenommen werden © Anna - stock.adobe.com
 

Wird über die Covid-Schutzimpfung gesprochen, führt dies dieser Tage in weiterer Folge fast immer auch zur Diskussion über Gefahren von Blutgerinnungsstörungen. Vor allem gegenüber dem Impfstoff von AstraZeneca herrscht Misstrauen, nachdem es Fälle von Embolien in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung gegeben hatte. Es ist wichtig festzuhalten, dass es aktuell keinen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Auftreten der Erkrankung gibt. Weiters kommen diese Embolien in der Gruppe der Geimpften nicht häufiger vor als in der Gruppe der Nichtgeimpften. 

Kommentare (2)
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dieRealität2020
10
48
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Danke der Kleinenzeitung für diesen Hinweis in Fettschrift.

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>>>>>>> Keinen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Auftreten der Erkrankung gibt. <<<<<<<
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Wie aber die Lebenspraxis der Menschen in der Pandemiezeit, wird das vermutlich größtenteils nicht tatsächlich aufgenommen, sondern man liest nur das, was in seine eigene Denkrichtung passt.
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Jede Impfung u.a. Kinderlähmung, Diphtherie, Scharlach, Masern hat letztendlich manchen Menschen Kollateralschäden gebracht. Im Verhältnis zu den Erfolgen, genaugenommen Peanuts. Es gibt in Österreich eine behördliche Aufstellung über diese Kollateralschäden.

caderin
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11
Lesenswert?

Nicht schlechter als andere

Meine Mutter (79) würde den AZ Impfstoff sofort nehmen, würde sie ihn angeboten bekommen bzw. einen Impftermin erhalten. Ich genauso. Sehe hier nicht mehr Risiko als bei jeder anderen Impfung und wenn wir alles weglassen, was Thrombosen etc. begünstigen kann, dann darf auch niemand mehr die Anti-Baby-Pille nehmen.