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Maske, AlkoholverbotWie wirksam sind die Corona-Maßnahmen wirklich?

Masken, Alkoholverbote, Ausgangssperren: Wie gut diese Maßnahmen wirklich gegen die Ausbreitung des Coronavirus wirken, beurteilen Experten.

Wie wirksam sind die Corona-Maßnahmen wirklich?
Wie wirksam sind die Corona-Maßnahmen wirklich? © Marc - stock.adobe.com
 

Etliche Maßnahmen sollen die Ausbreitung des Coronavirus eindämmen und so die Gesundheit der Bevölkerung schützen. Sie fußen in vielen Fällen nicht auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern sind aus der Situation heraus geboren, da es für die Pandemie keine Blaupause gibt, wie Politiker immer wieder betonen. Dies lässt jedoch Angriffsfläche für Kritik an ihren Beschlüssen. Das sagen Experten zur Wirksamkeit einzelner Maßnahmen.

Was bringt ein Mund-Nasen-Schutz?

Für Johannes Knobloch, Leiter des Bereichs Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, ist die Antwort klar: "Wir wissen, dass eine Maske Tröpfchen abhält und die Übertragung von Aerosolen vermindert. Somit sollte die Zahl der Tröpfcheninfektionen durch eine Maske deutlich reduzierbar sein, die Übertragung von Aerosolen in vielen Situationen ebenfalls." Besonders in Innenräumen sei eine Maske deshalb anzuraten. Wer jedoch den ganzen Tag etwa zu zweit in einem kleinen Raum sitze, dem bringe auch die Maske nicht mehr viel. Zahlreiche Studien haben bereits die Wirksamkeit von Masken untersucht. Eine übergreifende Analyse mehrerer Studien, die im Juni im Fachblatt "The Lancet" veröffentlicht wurde, war schließlich zu dem Schluss gekommen, dass eine Maske das Infektionsrisiko messbar verringert.

Alkohol hat Einfluss auf das persönliche Verhalten und das persönliche Verhalten hat Einfluss auf die Verbreitung des Virus.

Johannes Knobloch, Krankenhaushygieniker

Wie sieht es mit der Maskenpflicht an der frischen Luft aus?

Wer draußen nur kurz an anderen Menschen vorbeigeht, hat nach Ansicht von Knobloch eine extrem niedrige Wahrscheinlichkeit, sich dabei anzustecken. "Dass eine Maske die Sicherheit weiter erhöht, ist dabei relativ unwahrscheinlich", so Knobloch. Doch es gilt zu beachten: Wenn bereits sehr viele Menschen infiziert sind und es dann zu sehr vielen solchen Begegnungen kommt, kann eine Maske die Wahrscheinlichkeit einer Infektion aus Sicht des Experten weiter senken.

Neben der Maskenpflicht gilt vielerorts ein Alkoholverbot ab einer bestimmten Uhrzeit. Kann das helfen, die Pandemie einzudämmen?

"Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens halte ich das Alkoholverbot durchaus für effektiv. Wir sehen, dass viele Infektionen derzeit von jungen Menschen ausgehen. Zugleich wissen wir, dass die größte Gefahr von einer Durchmischung vieler Menschen in Innenräumen ausgeht, wo sich viele Aerosole ansammeln", sagte Knobloch. Das ergebe dann das dynamische Infektionsgeschehen, das wir derzeit beobachten. Ein Alkoholverbot kann aus Sicht des Hygiene-Experten helfen, eine Durchmischung großer Menschenmengen zu verhindern. "Alkohol hat Einfluss auf das persönliche Verhalten und das persönliche Verhalten hat Einfluss auf die Verbreitung des Virus." Folge man dieser Argumentation, sei die Regelung sinnvoll. Dennoch gebe es dafür derzeit keine wissenschaftlichen Belege, räumt Knobloch ein.

Was bringt die Einschränkung der Mobilität?

Auch hier geht aus Sicht des Experten Knobloch um die Gefahr von zu vielen unbekannten Kontakten. "Eine Fahrt im Inland wird häufig dazu genutzt, viele Menschen zu treffen, die man noch nicht kennt." Es komme zu einer Durchmischung, die weitere Übertragungen wahrscheinlicher mache. Auch hier gelte, wer nur in die Arbeit fahre und immer wieder dieselben Menschen treffe, sei nicht das Problem. Wer dabei viele neue Kontakte habe, schon.

Die Menschen sollten ihre Kontakte stark reduzieren. In vielen Ländern gelten konkrete Regeln zur maximalen Anzahl von Personen im privaten und öffentlichen Raum. Ist das sinnvoll?

Der Virologe Hendrik Streeck von der Universität Bonn nannte eine Obergrenze für Feiern als durchaus sinnvoll, da die meisten Neuinfektionen derzeit bei privaten Feiern entstünden. Der Grenzwert sei allerdings eher "willkürlich" gesetzt und basiere auf Erfahrungswerten, die man gemacht habe.

Schottische Forscher haben den Effekt von fünf verschiedenen Maßnahmen auf die Ansteckungsrate in 131 Ländern bis Juli 2020 ausgewertet. Demnach senkte ein Verbot öffentlicher Veranstaltungen die Rate am stärksten und ist als einzige Einzelmaßnahme statistisch signifikant: Im Mittel sank sie binnen vier Wochen um knapp ein Viertel (24 Prozent). Dies war wesentlich effektiver als etwa die Schließung von Schulen (15 Prozent) oder Arbeitsstätten (13 Prozent). Noch deutlich weniger halfen Einschränkungen der Bewegungsfreiheit (7 Prozent) und die Aufforderung, daheimzubleiben (drei Prozent), wie das Team der Universität Edinburgh im Fachblatt "The Lancet Infectious Diseases" berichtete.

Kommentare (33)
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Irgendeiner
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Naja,ich bin der Meinung setzma alles ein was irgendwas bringt,denn wen das Virus nicht

ordentlich beißt, wir haben ja hier einen Haufen Maulimmune, den könnte doch der ICU-Overflow killen, ganz ohne das Virus,hast du dann kein Krankenbett ist was anderes auch nicht nett,alte Kärntner Bauernregel.
Aber was anderes, eine Premiere,meistens ärgere ich mich hier still über die Sujetbilder,weil sie doch oft von überragender Simplizität sind,aber dieses entzieht sich mir restlos, eine hübsche dekolletierte junge Dame steht mit einer Maske da und hält ein rotes Bo in der Hand,will sie ein Virus erschlagen, ich steig nicht durch.

Irgendeiner
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Ach jetzt sinds drei rote Striche, gleich erfolgt

die mich total vernichtende Sachkritik,ich bin schon so neugierig.

Hausverstand100
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Sachkritik

Ist bei deinem pseudo-intellektuellen Geschwurbel weder angebracht, noch notwendig!
Wäre Zeit, dir ein anderes Hobby zu suchen!

Irgendeiner
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Ach Hausverstand,diesmal selber vor und nicht nur sekundieren,wird ja doch,

geht ja,aber wenn ich feststelle, daß viele hier nicht kapieren,daß sie ohne die üblicherweise diskutierten Parameter beim Virus auch in der Ziehung sind und daß sie es in jedem Fall bei ICU-Overflow sein werden ist das ein Fakt,manche haben Tau.Und wenn ich die Sujetbilder hier zumeist für platt wie eine Flunder halte ist das mein ästhetisches Urteil dem Du ja nicht folgen mußt,daß ich dieses nicht verstehe ist eine simple Feststellung was wieder du nur korrigieren hättest können wenn du mir die hübsche Kobudo-Kämpferin erklärt hättest,aber du kommst mit leeren Händen und einem ad hominem,wie gehabt.Das einzig interessante ist die Wut,die das ausgelöst hat,irgendwie wie eine überschießende Immunreaktion,da bin ich wohl irgendwo angestreift.Und weißt Du,was mein pseudo-intellektuelles Geschwurbel angeht,man lacht,ich hab mir hier jahrelang meine Bildungsferne vorwerfen lassen,so zwischen Taxifahren und AMS-Lungern und dann hab es endlich eingesehen und was für meine Bildung getan und ihr werdet jetzt damit leben,never judge a book by it´s cover.Manche untergriffigen pejorativen Angriffe können so fürchterlich schiefgehen, man lacht.

Ba.Ge.
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Nicht gewachsen.

Mir erscheint das Niveau der kleinen Zeitung ist ihnen und ihrer Ausdrucksweise nicht vollkommen gewachsen. Demnach ist ihre Artikulation eventuell hier nicht gänzlich angebracht oder willkommen.
Unter Umständen wäre eine andere Zeitung und die dortige Diskussionsplattform angepasster für ihre Art der Diskussion.
Nichts für ungut - just saying.

Irgendeiner
1
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Erstens,ich bin Kärntner und ich lese diese Zeitung schon ewig, die hatte schon mein Großvater abonniert und ich hab hier schon kritische Leserbriefe geschrieben als das halbe Forum wohl noch in Abrahams Wurstkessel war.Und da es meine Heimat ist mit ihren Schön- und Blödheiten poste ich auch hier,eigentlich bin ich einst ins Forum gekommen um gegen einen lokalen Mißstand zu wettern,nach

längeren Zweifeln,irgendwann muß man Flagge zeigen und jetzt bin ich da.Und ich weiß durchaus, daß ich manchen ein Dorn im Auge bin und das bin ich gerne,denn ich hab nunmal einen schlechten Ruf zu verteidigen.Und es ist natürlich schwer,mich zu manipulieren,kujonieren,relegieren
und mit persönlichen Angriffen zum Schweigen zu bringen,denn ich hab ungeheuer scharfe Zähne,hatte ich schon als junger,die heute auf einem alten kauerfahrenen Kiefer sitzen,was es notwendigerweise noch effektiver macht.
Und ich geh immer in Vorleistung,ich argumentiere,ich stelle Dinge dar,ich appelliere,ich halte mich an die Diskursregeln,nur wenn jemand Freestyle spielen will,ich spiel mit,ich kann auch das.Und ich bin in meinem ganzen Leben noch nie so oft beleidigt,herabgesetzt,bedroht worden wie hier,ich hab hier Dinge gekriegt die wirklich erstaunlich waren,aber an mir Ba.Ge., perlt das ab,aber Konsequenzen hats und die bestimme ich allein,denn ich kann alles auch ohne Regeln zu verletzen wie andere es tun.Und meine Syntax,meine Lexeme,meine ganzen Stilformen,da steh ich auf den Schultern von Riesen,ich kann auf so schäbigen Pipifax wie NLP verzichten und bin selbst immun dagegen und wenn wer einen gehobenen Diskurs wünscht,mit dem zwanglosen Zwang des besseren Arguments a la Habermas,ich bin dabei,aber ich erfülle auch andere Wünsche,restlos.

derschwarze
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Ich würde meinen, der MNS

ist ein Humbug. Wirklich effizient scheint die Distanz zu sein. Also wir treffen uns nicht, weder in den dümmlichen Einkaufszentren, noch bei irgendwelchen Partys und Veranstaltungen. Der MNS täuscht nur eine Sicherheit vor und verursacht allenfalls weitere Kollateralschäden. Der Abstand und die Hygiene sind die wirklichen Covid19 Killer.

Ba.Ge.
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Ich hätte es auch als so nahegelegt verstanden.

Wo der Mindestabstand nicht gehalten werden kann (zb Straßenbahn) ist ein MNS zu tragen - sobald irgendwie möglich aber natürlich trotzdem genug Abstand.

hbratschi
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wenn man...

...die entwicklung/ausbreitung des virus weltweit vergleicht, dann wird man erkennen können/müssen, dass egal welche maßnahmen man ergreift, das virus weder verschwunden ist, noch eingedämmt werden kann. die schwankungen der zahlen resultieren einzig und allein aus der tatsache, dass jede virale epi- bzw pandemie in wellen verläuft. zusätzlich verzerren die verschiedenen "messungen" mit irgendwelchen (zumindest fragwürdigen) tests, die zahlen noch weiter. unterm strich bleibt nur eines: dieses virus ist ein virus und als solches hat es die unangenehme angewohnheit, dass es uns menschen auch umbringen kann. influenza tötet mit "schöner" regelmäßigkeit um die 1500 menschen (trotz impfung) jährlich. das bedeutet: wenn wir bei jedem virus dass tödlich ist, unser leben zusperren, dann brauchen wir gar nicht mehr aussperren. es hat und wird nie eine zeit geben, in der wir nicht an einem virus sterben können. alles andere sind träumereien. leider...

derschwarze
5
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Gratulation, so etwas von am Punkt gebracht,

dass man es besser nicht formulieren kann. Leute nemmt die Herausforderung an und lernen wir mit dem Viecherl umzugehen. Was ist los mit euch. Generation vor uns haben mit allen Schwierigkeiten des Lebens überlebt und wir gehen, weil wir ein Messinstrument haben, PCR Test, in die Knie. Was ist los mit uns, als Obersteierer sag ich euch, habst keine Eier?

feringo
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@hbratschi : wenn man...

Vielleicht ist Ihre fatalistische Einstellung besser. Allerdings fallen mir dabei Krankheiten ein, die die Menschheit besiegt hat: Kinderlähmung, Pocken (ausgerottet!), Maserntodesfälle durch Impfung reduziert, etc.
Sars-CoV-2 wird auch bald besiegt sein.
Erklären Sie mir bitte allein am Beispiel der Pocken, wie sinnlos eine Träumerei von Bekämpfung vor deren Ausrottung war!

hbratschi
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okay, feringo,...

...ein versuch: masern, pocken sind viren die nicht mutieren und daher mit impfungen sehr gut in den griff zu bekommen sind. das virus, das uns dzt plagt, ist ein virus aus der familie der corona viren und diese mutieren ständig. deshalb ist es unausrottbar und wir werden damit einfach leben müssen. wie eben mit der "grippe" auch. irgendwann wird es auch gegen covid einen Impfstoff geben und jede(r) der es sinnvoll findet, soll sich dann impfen lassen. wie eben bei "grippe". aber es werden auch danach noch immer menschen daran sterben...

feringo
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@hbratschi : okay,..


Die gleich häufige Varianz des Sars-CoV-2 wie bei Influenzaviren anzunehmen ist Ihre Aussage. Günther Mayer, Leiter der ORF-Wissenschaftsredaktion berichtete jedoch etwas anderes, nämlich von einer geringeren Veränderbarkeit.
Des weiteren ist zu hoffen, dass Impfstoffe entwickelt werden, die die Fähigkeit haben Antikörper zu entwickeln.
Mit dem neuen Virus zu leben ist nicht notwendig zu betonen, weil es ja sowieso nicht anders geht. Besser ist zu überlegen "Wie?" Und da hege ich schon Hoffnung.

hbratschi
2
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korrektur:

...nicht "aussperren" sondern: gar nicht mehr "aufsperren"...

9956ebjo
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Unterschiede

wenn man sich italien, spanien, frankreich,... ansieht, scheint es doch unterschiede zu geben.

hbratschi
1
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ja, gibt es, ebjo,...

...nämlich im unterschiedlichen versuch der bekämpfung. und im endeffekt nutzt nichts wirklich. man sollte auch nicht die unterschiede in den gesundheitssystemen außer acht lassen. und da sind wir glücklicherweise noch ganz gut aufgestellt. wenn man sich aber die überlastung des pflegepersonals gepaart mit dem (oder als folge des) eklatanten personalmangel ansieht, dann ist es auch bei uns nur mehr eine frage der zeit, bis wir italienische, fränzösische und spanische verhältnisse erreicht haben. DA wäre die politik gefordert einzugreifen. ein gutes (bzw treffender: beschämendes) beispiel dafür sind unsere pflegeheime. das dortige personal (egal ob ärzte, schwestern, helfer) sind einfach nicht mehr in der lage, die ausufernden dokumentationsaufgaben zu schaffen, ohne dass dabei die "insassen" auf der strecke bleiben. meine freundin arbeitet seit vielen jahren als krankenschwester in eben einem dieser heime und ist im wahrsten sinn des wortes verzweifelt, weil sie nicht einmal mehr die zeit hat, sterbenden die hand zu halten, wenn genau diese das am dringensten benötigen würden. sie kommt dann oft verheult nach hause, weil diese situation für sie fast nicht aushaltbar ist. und was macht die politik außer droßartige reden zu schwingen? richtig: nichts!!! einfach beschämend...

feringo
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@hbratschi : so oder doch so

Weiter oben schreiben Sie von "..bringt eh alles nichts.." und jetzt fordern Sie Aktionen?

hbratschi
1
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feringo, dann hast du...

...meinen kommentar nicht wirklich gelesen oder nicht verstanden, was gemeint war. also: die maßnahmen gegen das virus sind hilflose und bringen nur eine verunsicherung und spaltung unserer gesellschaft. die "aktionen" von denen du schreibst und die ich "fordere", betreffen das "ausgehungerte" pflegepersonal. aber ich glaub, du hast eh verstanden, was gemeint war...😉

feringo
9
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@hbratschi : ..., dann hast du ...

Ich denke schon verstanden zu haben, indem ich die Diskrepanz zweier Aussagen aufzeige: Ihre Quintessenz ".., und im endeffekt nutzt nichts wirklich." und die "Sorge um bessere Bedingungen in Pflegeheimen".
Da passt mir halt irgendwas nicht zusammen. Mag sein, dass ich es anders verstehe als Sie meinen.

9956ebjo
0
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hbratschi

Ich habe auch nur gesagt, dass es unterschiede gibt

hbratschi
0
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tut mir leid, ebjo,...

...falls du das falsch runterbekommen hast, hatte damit eh kein problem, wollte nur versuchen die unterschiede ein bisserl zu beschreiben. sorry...

Irmiernst
4
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Ein Alkoholverbot

wird nichts bringen. Die jungen Leute decken sich dann im Supermarkt ein, rotten sich in einer WG zusammen und feiern lustig weiter. Oder habe ich das was überlesen und es werden eppa in den Supermärkten die Alkoholika konfisziert?

cgross
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...

mit dem kleinen Unterschied, dass sich bei WG Parties eh Leute treffen, die sich auch sonst treffen würden, bei größeren VA treffen halt viele Leute aufeinander die sich sonst nicht treffen würden... Es geht immer nur ums reduzieren, ganz verhindern kann mans ja nicht mehr

lapinkultaIII
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Die Wirksamkeit der Maßnahmen

hängt einzig und allein davon ab, wie sehr sich die Menschen daran halten.

Manche Maßnahmen haben mehr Effekt, manche weniger. Aber in Summe gehts darum, daß sich möglichst viele möglichst gut daran halten.

willfurth
38
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Die Wirksamkeit dieser "Maßnahmen" erkennt man daran,

wie viele Mitbürger ihren Verstand bereitwillig bei Rudi und Sebastian abgegeben haben. Das dürfte auch der von den Maßnahmengebern gewünschte Effekt sein.

lapinkultaIII
7
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willfurth

Dein Kommentar besteht nur aus dümmlicher Polemik. So kannst am Wirtshaustisch mit Saufkumpanen argumentieren, für ein konstruktives Gespräch taugen solche Wortmeldungen gar nix.

 
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