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Neue GentherapieTeuerstes Medikament der Welt erstmals in der Steiermark eingesetzt

Seit kurzem gibt es eine Gentherapie gegen die seltene Muskelkrankheit SMA: Nun wurde sie erstmals in der Steiermark verabreicht.

Die beiden Ärztinnen mit dem kleinen Patienten
Die beiden Ärztinnen mit dem kleinen Patienten © Jürgen Fechter/ LKH Graz
 

Er schiebt einen Traktor über sein Krankenhausbett, gibt seiner Ärztin ein High-Five, blättert im Bilderbuch: Der junge Steirer zeigt vor, wie viel Beweglichkeit in seinem kleinen Körper steckt. Und das ist nicht selbstverständlich, leidet der Bub (seine Eltern möchten, dass er anonym bleibt) doch an einer seltenen Erbkrankheit: der spinalen Muskelatrophie, kurz SMA.

Kommentare (3)

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wahrheitverpflichtet
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ganz einfach diese Börsen orientierten Pharmaka Mafia gesetzlich dazu bringen das jeden Kind dieses Medikament es bekommen kann ganz einfach der staat hat das sagen nicht die kapitalistischen Heuschrecken wiederum soll sich der staat mehr an den universitären an Forschungen finanziell beteiligen dann wäre das Problem gelöst der statt finanziert die Forschungen diverser Medikamente die Pharmaka Industrie darf wenn sie brav ist unter Bedingungen des staates produzieren! UND AUSLAGERUNGEN IN DIVERSE STAATEN WIE CHINA USW IST ZU UNTERSAGEN BZW ES GIBT MIT DIESEN KONZERNEN KEINERLEI GESCHÄFTE MEHR

calcit
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So ein Schwachsinn was sie da schreiben...

...die Entwicklung und die Produktion dieses Medikament kostete Milliarden und im übrigen muss man dem Pharmakonzern überhaupt dankbar sein, dass sie ein Medikament für diese äußerst seltene Krankheit entwickelt haben. Viele andere (auch staatliche Stellen) forschen nicht mal daran weil es ihnen zu selten bzw. zu gering ist.

Buero
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Wenn etwas

nicht gemacht wird und schlecht ist, ist es die KAGes, wenn etwas sensationell gut läuft ist des das Universitätsklinikum.
Das Universitätsklinikum ist auch nur ein Teil der KAGes.
Der Gedanke vom "gemeinsamen Dach" ist auch noch weit weg.
In der Führung des der LKH-Klinik wäre auch ein Kurs für Change-Management angesagt.